Werdegang / Ausbildung: 
Ariane Handrock, M. A., ist Musikwissenschaftlerin, Judaistin und evangelische Theologin. Außerdem absolvierte sie ein Fernstudium in Journalistik und Literatur. Bei verschiedenen Privatlehrern und -lehrerinnen an unterschiedlichen Orten erhielt sie Unterricht in Fotografie, Malen und Zeichnen sowie Gesang und Instrumentalspiel.
Ihre fotografischen Arbeiten sind meist forschungsbedingt. Ariane Handrock versteht sich deshalb als wissenschaftliche Fotografin.
Schwerpunktinteressen: jüdische und christliche Kunst-, Musik- und Kulturgeschichte (besonders in Osteuropa), audiovisuelle Beziehungen, Geschichte und Soziologie der Sepulkralkultur.
Ariane Handrock lebt als Autorin, Fotografin, Kulturorganisatorin und Privatgelehrte in Berlin.


Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
2014 "Courage", Berlin (Mail Art-Ausstellung als Organisatorin im Auftrag von 48 Stunden Neukölln zum gleichnamigen Festivalthema)
2011 "Kulturmosaik Ukraine", Berlin (als Ausstellungsmacherin und beteiligte Fotografin, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Osteuropaförderung e.V.)
2011 Forschungsauftrag von Polnischer Rat Landesverband Berlin e.V. und Polnischer Schulverein "Oswiata" in Berlin e. V. zu den Berliner Hilfen während des Kriegszustandes in Polen 1981-1983
2008 "Apollos Tempel in Berlin. Vom Nationaltheater zum Konzerthaus am Gendarmenmarkt", Prestel, München u. a. (Monographie als Co-Autorin gemeinsam mit Gerhard Müller und Dieter Götze)
2007-2008 Forschungsauftrag vom Konzerthaus Berlin zur Geschichte des Konzerthauses und des Schauspielhauses am Gendarmenmarkt
2001-2002 Forschungsauftrag vom Forschungs- und Informationszentrum für verfemte Musik am Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik zur Kompositionsgeschichte in den NS-besetzten Ländern Osteuropas
Auszeichnungen / Preise: 
2011 Lobende Erwähnung im Literaturwettbewerb „Vor 30 Jahren in Polen. Danke Berlin“ von Polnischer Rat Landesverband Berlin e.V.
2001-2004 Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Graduiertenkolleg "Makom. Ort und Orte im Judentum" an der Universität Potsdam