Werdegang / Ausbildung: 
Klaus Abromeit lebt Kunst zweifach - durch Tanz und Choreographie und die Bildende Kunst. Er machte eine Tanzausbildung und studierte parallel dazu an der HDK Berlin. Die Meisterschülerprüfung absolvierte er bei Professor Raimund Girke. Bodenfrottagen sind sein künstlerisches Merkmal: Sie dokumentieren unsere Bewegungen und Lebensläufe anhand von Struktur und Nutzungsspuren des Straßenpflasters. Dies bietet verschiedenste Projektions- und Interpretationsflächen, die er zu Bildern und Rauminstallationen verarbeitet. Seine Inszenierungen und Choreographien umschreiben abstrakte Räume und Situationen, die den Affektausdruck des Körpers auf der Bühne bündeln und interpretierbar machen.
Seine Arbeit zeigte er u.a. in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Oder, Stendal, Wuppertal, Düsseldorf, Oldenburg, Amsterdam, San Francisco, St. Petersburg, Moskau, Perm, Dudelange, Sofia, La Rochelle, St. Martin de Ré, Utrecht, Sevilla
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
1987 - 2009 l'autre pas - diverse Eigen-, Co- und Auftragsproduktionen (Tanzperformance)
1989 - 1999 Projektkonzepte und Rauminstallationen für die Tanzwerkstatt Berlin1998
1998 - 2012 'Leichtkauf', Kunst-Performance-Kollektiv Berlin
2003 'On s'nstalle, Gruppenausstellung La Rochelle
2007 - 2015 Artist in Residence des Festival Early Music Russia, St. Petersburg
Mitbegründer des ‘Angiolini Baroque Ballet’
2007 'Boris Goudenow', Regie und Choreographie
2013 'Le Carnaval de Venise à Berlin, Regie und Choreographie
2014 Artfestival St. Martin de Ré, Gruppenausstellung
2015 'Briefe aus dem Moor', Einzelausstellung Universitätsbibliothek Oldenburg