Werdegang / Ausbildung: 
Die Aufführungen des Chores sind ausgerichtet auf die architektonischen Strukturen, die räumlichen, klanglichen und inhaltlichen Bedingungen des Ortes an dem sie stattfinden. Ob Kirchen, Parkdecks, Paternoster oder Hinterhöfe: Die Performances beziehen sich stets auf die Situation und sprengen hierbei gerne den üblichen Begriff des Aufführungsortes. Der Chor wird geleitet von Rebekka Uhlig, die ihn im April 2004 gründete. Seitdem kann der Chor auf diverse interessante und erfolgreiche Aktionen zurückschauen.
Neben freien, oft mit Bewegungen im Raum verbundenen Improvisationen des Chores, dirigiert Rebekka Uhlig improvisierend den Chor, auf der Basis der von ihr für den experimentellen Gesang entwickelten Zeichen.
Der Chor ist stets offen für neue Mitglieder.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
2016 "POLY-PHONIE" - Konzert für experimentellen Chor und Orgelmit Thomas Noll (Orgel), Festival ORGANOVINO, Berlin; sowie "Sound Walk", Fête de la Musique
2015 "Egomania - oder das Andere als Chance?", 48 Std. NK;
2014 "10jähriges Jubiläum“ sowie "… und die andern stehn im Licht“, 48 Std. NK;
2013 "gemEinsam“, 5. Diagonale in Bielefeld und Gütersloh sowie "betrachtungsWeisen“, 48 Std. NK;
2012 "Relativitäten“, Beuthhochschule Berlin und 48 Std. NK;
2011 "Belauschend“, Abhörstation, Teufelsberg Berlin;
2010 "Ein- und Aussteigen“ Paternosterperformance, Rathaus Schöneberg Berlin und „PASSEnGErS“, Cap San Diego“, Hamburg;
2009 "Stimmen im Raum“, 48 Std.NK;
2008 "Tying up“, auf einem fahrenden Schiff, 48 Std. NK;
2007 "Parking - einen Platz finden“, 48 Std. NK;
2006 "Konzert für 7 Balkone“, 48 Std. NK.
Auszeichnungen / Preise: 
Im Juni 2013 wurde der Chor von Deutschlandradio Kultur als der „Chor der Woche“ vorgestellt.