Werdegang / Ausbildung: 
Die Praxis der Künstlerin und Autorin Anna Zett verbindet körperliche Forschung mit narrativer Reflektion. Ausgehend von psychoanalytischen und somatischen Perspektiven gestaltet sie Arbeiten als teilnehmende Gastgeberin, Beobachterin und Performerin. In ihren Filmen, Audioarbeiten, Live-Formaten, Installationen und Texten stellt sie Kontrollsysteme in Frage und Spiel und Dialog in den Mittelpunkt, um an Orten des Verlusts und der Zerstörung neue, lebendige Kontakte entstehen zu lassen.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
"Resonanz - Postsozialistische Gruppenimprovisation", Langzeitprojekt zusammen mit Hermann Heisig, seit 2020
"Artificial Gut Feeling", Divided Publishing, 2019 (Buch)
"Hold On", Or Gallery Vancouver, 2019 (Solo Ausstellung)
"Deponie II", Zionskirche, 2019 (Solo Ausstellung)