Werdegang / Ausbildung: 
Christina Claes studierte Kulturanthropologie mit den Forschungsschwerpunkten Gender und Dis_Ability Studies sowie Comicforschung an der Universität Hamburg und der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Masterarbeit mit dem Titel "Drawing from Experience. Weibliche Krankheitsnarrative im Comic" (2018) besprach sie unter anderem im Berliner Comic-Kolloquium (2017). Sie befasst sich sowohl forschend also auch schaffend mit graphischem story telling als Aushandlung und aktiver Produktion von kulturellem Sinnzusammenhang und erfahrbarer Wirklichkeit.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
Aktive Teilnahme am Workshop ComicxGender (Hamburg 2018) mit Tina Kaden und Beitrag zur begleitenden Ausstellung und Publikation.
Zudem illustrative Beiträge zu zahlreichen queerfemistischen Zines (z.B. Ethical Sloth #8 und #7, 2017, und Whip Zine Issue 02, 2017) und Kunstprojekten (z.B. zum regelmäßigen Live Art-Event Deep Trash in London, 10/2017 und 2/2018, und zur feministischen Ausstellung Girls, Uninterrupted in London 1/2018).