Werdegang / Ausbildung: 
Cora Guddat (Jahrgang 1981) ist Performance Künstlerin, Theaterpädagogin, politische Bildungsreferentin und Empowermenttrainerin aus Berlin.
Sie spielt in freien Theaterproduktionen und Performances im öffentlichen Raum. Sie ist Teil von Thesmophoria Kollektiv, einem feministischen Theaterkollektiv mit Fokus auf Outdoortheater., hr Interesse gilt hierbei gesellschaftlich relevanten sowie aktuellen Themen.
Sie leitet seit mehreren Jahren Workshops und Theaterprojekte zu Themen wie Diskriminierung und Intersektionalität mit Kindern und Jugendlichen. Hierbei nutzt sie gestalterische Mittel wie performance art und biografisches Theater.
Sie ist Mitgründerin der Rabenakademie e.V in , ein Verein der politische Bildungsprojekte mit künstlerischen Mitteln an Berliner Schulen durchführt.
International arbeitet sie aktuell im Erasmus-Projekt „arted“ in dem erfahrenen Kunst- und Kulturschaffende an einem europaweiten Leitfaden für bewährte Praktiken in Kunst und Bildung entwickeln.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
Performancekünstlerin und Theaterpädagogin (BuT) aus Berlin.
Seit 12 Jahren arbeitet sie künstlerisch zu gesellschaftskritischen, politischen und machtbezogenen Themen. Seit drei Jahren gibt sie Empowerment-Theaterworkshops für BIPoC Kinder.
2016 gründete sie zusammen mit einer Politikwissenschaftlerin einen Verein für politische Bildungsarbeit in Berlin, die Rabenakademie e.V. Für den Verein erstellt
kreative Konzepte zu Themen wie Diskriminierung und Vorurteile mit ästhetischen Mitteln, die sie dann mit den Kindern und Jugendlichen.
Selbst spielt sie in freien Gruppen Theater und macht Performances im öffentlichen
Raum. Seit 2018 ist sie co-leitender Teil einer Forumstheatergruppe, die nach den Methoden des Theater der Unterdrückten (Augusto Boal) arbeitet.
Seit 2019 ist sie Teil des Künster*innenkollektivs Provisorisch. Seit 2020 ist sie Teil des Theaterkollektivs Thesmophoria.
„Berlin r Us“ und „Power Me“ (Künstlerische Leitung und Durchführung)
Berlin r Us ist ein performatives Empowerment Projekt für Berliner Jugendliche mit Rassismuserfahrungen.
-„Thesmophoria“ (als Performerin)
Thesmophoria ist ein Berliner Theaterkollektiv, dass sich 2020 in Zeiten von Corona gegründet hat. Mit Dem Anspruch feministisches Theater im öffentlichen Raum zu ermöglichen. 2020 wurde ein antikes griechisches Stück adaptiert und in Berliner Parks aufgeführt. 2021 wurden mit Mitteln des Fonds darstellende Künste "Grimms Sisters” ermöglicht.