Werdegang / Ausbildung: 
Seit meinem ersten Griff zur Kamera halte ich fest was mir wesentlich erscheint. Ein Ansatz dem ich bis heute treu geblieben bin. Begonnen habe ich als Portrait Fotograf und bald darauf mit Reportagen angeschlossen. Heute interessiert mich auch die Inszenierung, wobei auch hier die Persönlichkeiten aller Beteiligten das Bild mit gestalten.
In meiner Portrait-Fotografie ist es mir wichtig Freiräume zu schaffen. Ich trete selbst einen Schritt zurück und möchte dem Betrachter ein Stück seiner Verantwortung zurück schenken. Selbstgewonnene Erkenntnisse sind am nachhaltigsten. Meine Bilder sind keine Antworten, sondern ermutigen zu Fragen, in Beziehung zum Portraitierten. In welche Rolle der Betrachter sich einfindet, ist ihm hier freigestellt.
Ich schätze die Vielfalt und bin fasziniert von Kulturen, Lebensbedingungen und der Gesellschaft an sich. Um dieser Anerkennung Ausdruck zu verleihen, schrecke ich nicht zurück die Grenzen der Fotografie zu überschreiten. Für meine experimentellen Arbeiten nutze ich ergänzend die Möglichkeiten der Malerei und grafischer Gestaltung um Klarheit zu schaffen, Komplexitäten herunterzubrechen in eine Emotion.
im besten Fall ist es Werbung für Humanität.