Deborah Dammasch

Werdegang / Ausbildung: 
Deborah Dammasch studierte Architektur in Hannover. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Spanien und Australien in Architekturbüros und auf Tauchbasen hat sie die Reise 2011 nach Berlin geführt. Seitdem und seit der Geburt von Tochter Matilda entstehen Illustrationen mit Tusche und Aquarell, spitzzüngig aus dem manchmal abstrusen Berliner Alltag gegriffen, in ihren Skizzenbüchern. Ihre Arbeiten haben einen engen, emotionalen und inhaltlichen Bezug zu den Menschen, auf die sie trifft: "You can only paint what you love or what you hate". In Reinform erkennt man dies in einer Art "alter ego", welches sich in unterschiedlichsten cartoonhaften Situationen wiederfindet. Die Zeichnungen animieren den Betrachter dazu einen positiven Bezug zu sich selbst und seiner Umwelt herzustellen und entspringen einem grundsätzlich neugierigen, positiven Lebensgefühl. Einen weiteren künstlerischen Zweig stellen großformatige abstrakte Acrylbilder dar, die sich mit den Themen Natur + Architekturwahrnehmung beschäftigen.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
2019 - Junge Kunst Neukölln Festival : keep on swingin (Illustrationen) 2019 - 48h Neukölln Festival: futur III - unten ist oben (Acrylmalerei)
Auszeichnungen / Preise: 
2011: 4. Preis Architekturwettbewerb Stadtwerke Brandenburg, für Dr. Krekeler, Berlin 2005: 1. Preis int. Architekturwettbewerb + Projektltg. Fakultät f. Kultur- u. Gesellschaftswissenschaften, Universität Salzburg f. Storch Ehlers Partner 2004: 4. Preis Architekturwettbewerb Internationales Kongresszentrum Bundeshaus Bonn f. Storch Ehlers Partner, Hannover 2003: 1. Preis Landschaftsarchitektur Collegi d‘Arquitectes (Architektenkammer) de Catalunya, Swimmingpool "la vila" c. RCR Arquitectes