Werdegang / Ausbildung: 
Felix Rausch studierte Urbanistik, Soziologie und Theaterwissenschaft in Mainz, Weimar, Jena, Rio de Janeiro, Berlin und Los Angeles. Er ist ausgebildeter Pyrotechniker und sein zentrales künstlerisches Medium sind Explosivstoffe.

2020 | 48h Neuköln. Kulturtechniken der Langsamkeit (Performance) mit Bijan Salari, Frieder Knöller, Jorinde Duthweiler, Karl Ludwig Erlenmaier

2019 | Teilnahme Int. Feuerwerkswettbewerb, Tultepec, Mexico. Mit Felix Münch und Martin Kohlstedt

2018 | Ausstellung En el Cerro del Tule, Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz, Photographie

2017 | Teilnahme Burning Man Festival Nevada, USA mit Somnium Communis Silva (Installation) mit Kilian Ullmann, Felix Lackus, Anton Papenfuß, Felix Binder, Tatiana Lupashina

2017 | Assistenz bei Harald Hermann (Malerei)

2015 | Eröffnung Stadtfest 1000 Jahre Leipzig (Videomapping und Pyrotechnik), Altes Rathaus mit Christoph Drews und Felix Münch

2015 | Teilnahme Genius Loci Lab – Festival für Fassadenprojektionen und Videomapping. Workshop und künstlerischer Beitrag

seit 2015 | Mitarbeit bei Theater Titanick, Leipzig/Münster (Pyrotechnik und Bühnenbau)

2014-15 | Projekt VELA – Forschung zu Pyrotechnik als künstlerischem Ausdrucksmittel

2014 | Eröffnung Kunstfest Weimar mit Geothe und Gomorrha (Pyrotechnische Performance), Nationaltheater Weimar, mit Martin Kohlstedt und zündkollektiv

2014 | Eröffnung der Jahresausstellung summaery der Bauhaus-Uni Weimar mit haertbeats