Werdegang / Ausbildung: 
Johanna Braun ist Künstlerin, Kuratorin, Wissenschaftlerin und Erwin Schrödinger Fellow (gefördert vom Austrian Science Fund) an der Universität von Kalifornien, Los Angeles, der Stanford University und der Universität Wien, wo sie ihr PostDoc-Projekt „The Hysteric as Conceptual Operator “[J 4164-G24] und Organisation der laufenden Veranstaltungsreihe #masshysteria. Hysterie, Politik und Leistungsstrategien. Sie promovierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen und Performances teil.
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
Ihre interdisziplinäre Arbeit wurde mit Stipendien des Bundeskanzleramts für Kunst und Kultur (2014, 2015, 2017, 2019), eines Stipendiums der Emanuel-und-Sofie-Fohn-Stiftung (2015) und eines Forschungsstipendiums der Stadt ausgezeichnet von Wien (2016). Kürzlich veröffentlichte Braun ihre künstlerisch-philosophische Monographie All-American-Gothic Girl: Das Mädchen auf der Suche nach Gerechtigkeit in US-amerikanischen Erzählungen (Passagen Verlag, 2017) und gab die Anthologie Beschwörungsrituale (Turia + Kant, 2016) in Verbindung mit zahlreichen Beiträgen zu Anthologien, Kunst heraus kataloge und zeitschriften. Ihre akademischen und künstlerischen Forschungsschwerpunkte sind visuelle Kultur, Performance Studies, (Medien-) Philosophie und Intermedialität.