Werdegang / Ausbildung: 
Die Künstlerin Kerstin Braun ist Autodidaktin und lebt seit 1989 in Berlin.
Sie malt, schreibt, fotografiert und kreiert Skulpturen und Collagen.
Ihre Art, die Welt zu erleben und wahrzunehmen, drückt sie in ihrer Kunst illustrativ und skulptural und teilweise malerisch aus.
Die Künstlerin verwendet hauptsächlich für Ihre Collagen und Skulpturen eigene s/w-Fotos oder Fotos die sonst auf dem Handy bleiben würden, Polaroid-Fotos oder alte Fotos aus der Vergangenheit aus Schubladen und Koffern.
Ebenso benutzt Sie Fundstücke aus dem Erlebnisraum wie Holz, Metall, Naturmaterialien, etc.
Auf diese Weise werden Gegenstände, die persönlich wichtig sind und anderen unscheinbar erscheinen, sichtbar.
Sie werden zu etwas Besonderem und Neuem, zu einem neuen Raum der Phantasie und Gedanken in ihrer persönlichen Geschichte.
Der Betrachter erhält nun einen Blick auf die lauernden Gegenstände und alten Fotos der Zeit.

Seit Ihrem Studium der Sozialpädagogik war Kerstin Braun in verschiedenen Bereichen der Sozialarbeit Kunst und kultureller Bildung tätig.
Sie organisierte und leitete verschiedene Projekte und Kunstworkshops für Kinder und Eltern, in der analogen Fotografie, Tape Art, Comic und Malerei.
Sie leitet assistiert und organisiert seit Jahren inklusive Workshops der analogen Fotografie in Kooperation mit der Lebenshilfe gGmbH, gemeinsam mit der Künstlerin Felicia Scheuerecker
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
Die Künstlerin Kerstin Braun stellte Ihre Kunstwerke in verschiedenen Einzel aber auch Gruppenausstellungen während
- 48 h Nk
- Monat der Fotografie OFF
- Nacht und Nebel
- Art Grain
- Werkstadtfestival
- 50 Jahre Gropiusstadt
Die Künstlerin Kerstin Braun engagiert in unterschiedlichen Kunstkollektiven wie schwarzekatzeweisserkater e.V., Werkstadt e.V. ,Terra Pi, und ist im engen Kontakt mit den KünstlerInnen des Kunstraum Studio Baustelle