Werdegang / Ausbildung: 
Wir sind ein Künstlerkollektiv, das sich aus der studentisch organisierten Forschungsgruppe "Interaktionen, Grenzen und Lebenwelten. Die ZABH und Eisenhüttenstadt" gegründet hat. Das zugrundeliegende Interesse für Forschung und Ausstellung liegt in einer multimedialen und multiperspektivischen Darstellung des alltäglichen Lebens in der ehemaligen sozialistischen Planstadt Eisenhüttenstadt.

Die Mitglieder unserer Gruppe kommen aus der Sozialen Arbeit, Kulturpädagogik, Fotografie und Film, Soundkunst und Sozial- und Kulturwissenschaften.

Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
2014: Audiovisuelle Ausstellung mit Geflüchteten: "Büchertisch"
2014/15: Kooperationsausstellung mit Heinricht-Böll-Stiftung: "On water"
2015-17: Malprojekt in der Abschiebehaft in Eisenhüttenstadt und Köpenick
2015: Ausstellung in Wien: "Es gibt keinen Grund zu feiern!"
2016: Ausstellung in der "Vierten Welt": "Migration nach Berlin"
2017/18: Forschungsprojekt "Interaktionen, Grenzen und Lebenswelten. Die ZABH und Eisenhüttenstadt."