Werdegang / Ausbildung: 
Nancy Görlach ist Malerin, Theaterregisseurin und Performerin. Schon früh  nahm Sie an verschiedenen performativen Produktionen teil, was ihren künstlerischen Werdegang und ihr Denken über körperliche Bewegung als künstlerischen Ausdruck prägte und förderte. 2006 zog sie nach Berlin wo sie als Regieassistentin und Co-Regisseurin in verschiedenen Theaterproduktionen arbeitete.
Neben der Darstellenden Kunst begann sie sich auch mit dem Medium der Malerei auseinandersetzen. In ihrer Malerei konzentriert sie sich auf surrealistische Szenerien, inspiriert von Landschaften in denen sich die Natur ihre Rechte zurückerobert. Von 2011–2018 war sie aktives Mitglied der Künstlergemeinschaft Blo-Ateliers sowie der Kunstfabrik HB55 in Berlin Lichtenberg. Dort hatte sie ihr Atelier und war mitbeteiligt an diversen Gruppenausstellungen und Veranstaltungen. 2019 absolvierte sie ein Theaterregie-Studium an einer Filmschauspielschule . Sie ist seitdem in der freien darstellenden Kunstszene in Berlin aktiv. 2021 war Sie als Performerin bei 404: future not found (Corona Spezial) Performative Installation in Zusammenarbeit mit „ Theater Macht Staat“ zu sehen in Brotfabrik Bühne, Berlin sowie dem Festival für Freunde.
In ihrer Arbeit geht es oft um den Prozess des Verschwindens, dabei experimentiert sie auf den Gebieten der Malerei, der darstellenden Kunst und den neuen Medien. Seit 2022 ist sie Mitbegründerin und Mitglied des internationalen Endlessly Performing Art Collective.

Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
Ihre Regiearbeit "Traum eines lächerlichen Mannes" von Dostojewski wurde im Rahmen des "Kunst- und Kulturfestivals 48h Neukölln" eingeladen. Ihre performative Rauminstallation "Der weiße Raum" nahm am Plural Festival im Atelierhof Kreuzberg teil. 
Einige ihre Malereien wurden u.a. für La Bellevilloise Ménilmontant, ’Turn On.Tune In. Drop out’’, in Paris und “Re-Cognition” ART-MAP PONTE DE LIMA in Portugal ausgewählt.
Theaterregie-Studium an der Filmschauspielschule Berlin.
mit den Inszenierungen:
„Geschlossene Gesellschaft“ von Jean Paul Sartre (Szenenstudium)
„Endstation Sehnsucht“ von Tennesee Williams (Szenenstudium)
„Nacht Mutter“ von Marsha Norman Abschlussarbeit

"Endlessly Performing Art" 2021-22
Internationales einjähriges Performance Projekt.

Online Performance Art Festival 2021
"Close Up", Berin/Dubai
in Zusammenarbeit mit Yagmur Taçar

ALC videoart festival 2022
MACA (Museum of Contemporary Art of Alicante)
"Connecting... this may takes a few moments"
Berlin/Iran
in Zusammenarbeit mit Visheh Khatami Moghaddam -