Werdegang / Ausbildung: 
PATRICIA MOROSAN studierte Kunstgeschichte und Filmwissenschaften an der Freien Universität Berlin und Fotografie an der Ostkreuzschule in Berlin. In ihrer poetischen Arbeit verhandelt sie die Dualität von Erinnerung und Identität als Thema. Seit 2016 enwickelt Patricia Morosan Bildungs- und Kunstvermittlungsprojekte für Jugendliche, und in diesen Zusammenhang mit Artistania e.V. Alfred Nobel Schule und Young Arts Neukölln gearbeitet. Zwei Publikationen entstanden während der Arbeit mit geflüchteten Frauen. Sie arbeitet auch als Kuratorin. Unter anderen hat sie die Ausstellung „Welcome to my Dark„ ( Kunstraum Kreuzberg Bethanien, 2015), „Devour! Sozialer Kannibalismus, politische Neudefinierung und Architektur ( Z/KU, Freies Museum) kuratiert. Sie ist die co-kuratorin des internationalen Künstler*innenkollektiv "Temps Zero".
Wichtige Projekte / Ausstellungen: 
Ihre Arbeit wurde u.a. in Les Rencontres de la Photographie d’ArlesVoies Off , Arles (2019); Les Boutographies, Montpellier; Villa Perochon Niort (2019), im Museum für Zeitgenössische Kunst (MNAC), Bukarest (2019 und 2020) ; Switch Lab Gallery Bucharest (2021), Haus am Kleistpark, Berlin(2019) ; Kommunale Galerie Berlin ( 2021); Metamatic TAF, Athen ( 2017) TV Control Center (KET), Benaki Museum, Athen (2019); Atelier Varan, Paris(2019); bei FotoWien, Wien (2019, 2022); dem Noorderlicht International Festival (2020), Foto Forum, Bozen (2017), ICR Gallery Portugal, Lissabon (2021); Nuit Photographique, Paris (2021) gezeigt.
Auszeichnungen / Preise: 
2019 gewann sie den New European Photography Award von Les Boutographie, Montepellier und den Courage-Preis des Journalistinnenbundes Deutschlands. Nominierungen erhielt sie für den Kunstpreis des Haus am Kleistpark (2019), für den Wellcome Photography Award London (2020) und den Dokumentarpreis Wüstenrot (2020).Ihre Arbeiten befinden sich in der Sammlung des Museum für Zeitgenössiche Kunst Bukarest, Museum für Fotografie Montpellier, und in verschiedenen privaten Sammlungen in Europa.