Werdegang / Ausbildung: 
Ulla Walter, geb. 1955 in Meiningen, studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, sowie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig; wo sie bei Heisig Meisterschülerin war. Seit 1983 arbeitet und lebt sie als freiberufliche Malerin und Bildhauerin am östlichen Stadtrand von Berlin, im Schöneicher Heidehof. Sie nahm an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teil und leitete teils diese Projekte. Die Gruppendynamik innerhalb der Künstlergruppe INSTABIL, der Kunstschule Z1 – Labor für zeitgenössische Kunst, dem Kollegenaustausch „9/11 – 11/9“ Berlin / New York und dem Workshop „Mythos Europa“ - Deutschland/Belgien/Polen, floss sichtbar in ihr Schaffen. Sie betätigte sich Kuratorin u.a. bei ver.di und veröffentlichte Beiträge zu Kunstpolitik, Malerei und Künstlerfilmporträts. 2004 erhielt sie für die Lichtinstallation „Viewing Room“ den Brandenburgischen Kunstpreis. Bilder aus dem expressiven Frühwerk zeigten u.a. die Ausstellungen „Die wilden achtziger Jahre in der deutsch – deutschen Malerei“ im Potsdam Museum und „POINT OF NO RETURN“ im Museum der bildenden Künste Leipzig 2019, sowie aktuelle Arbeiten im Kunsthaus Potsdam. Ihre neue Skulpturenentwicklung aus Beton und Plexiglas ist im Kunstforum der Berliner Volksbank zu sehen.