Eine Serie von Portraits sind das Ergebnis des schwindelerregenden Blicks zurück ins Familienalbum. Dabei geht es weniger um das klassische Abbild, als vielmehr um das freie Assoziieren. Die Familie erscheint mal nur als Hauch in einem Abdruck, mal scharf, mal verschwommen, mal mehrfach belichtet oder in Collagen. Auf Goldgrund und mit einer Reihe von Brillengläsern (Sehhilfen) kombiniert, laden sie den Betrachter zu eigenen Reflektionen ein. Wer bin ich? Woher komm ich? So bringt "face to face" zwar nicht unbedingt Klarheit, aber wenigstens Glanz in die Vergangenheit.
Ergänzt wird die Präsentation im "Treff international" durch einige malerische Arbeiten auf Goldgrund aus der Werkgruppe der Reportage-Bilder.
A series of portraits - the result of a dizzying look back into the family albums - focused less on the outward likeness but rather on the many layers of associations they evoke. Sometimes the family portraits recede into a faint memory, others oscillate between precise and blurry. Multiple overlapping layers and collage elements - combined with elements of seeing aids - invite the viewer to reflect on their own experience: Who am I? Where do I come from?
In this way "face to face" may not necessarily always bring clarity - but at least some light into the past.
The presentation in "Treff International" is complemented by a number of paintings from the "Reportage" series.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
Fr 19:00 bis 22:00
Sa 12:00 bis 22:00
So 12:00 bis 19:00