Das multidisziplinäre Projekt verbindet drei Kartographie-Ebenen der Atmung in verschiedenen und beschädigten Räumen in Berlin. Thema der Fragilität in Zeiten von Lockdowns und ihrer Erfahrung durch Körper und Atem wird durch Bewegungen auf engstem Raum untersucht. Inspiriert von Erfahrungen eines Malers, der sich jahrelang in einer rauchverschmutzten Wohnung isoliert hat, wird eine subjektive Erzählung von Intimität und ihre Beziehung zur heutigen globalen Pandemiekrise gezeigt. Im Konzept werden Elemente der dystopischen Gegenwart in den Straßen von Neukölln fotografisch einbezogen. Diese drei Szenarien lösen einen Dialog aus, dessen zentrale Achse das Atmen, Vorhandensein und Nichtvorhandensein von Luft ist.
The multidisciplinary project connects three layers of cartographic representations of breathing in damaged spaces in Berlin. The topic of fragility in the times of lockdowns and its experience through body and breath is displayed through movement within confined spaces. Inspired by experience of a painter, who isolated himself in a smoke-polluted apartment for many years, the performance shows this subjective narrative of intimacy in relation to today’s global pandemic. Reflection on certain elements of dystopian-like present times in the sites of Neukölln streets is captured through photographic series. These three scenarios ignite a dialogue which central axis is breathing, presence and absence of air.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
Sa 21:00 bis 22:00