Mit der Performance wird eine Antithese zum Festival-Thema präsentiert. "Ich esse meinen Kopf" wird interpretiert, analysiert, enttarnt und die Bedeutung und Haltung ins Gegenteil gekehrt. Widerstand, Trotz, Abwehr, Verleugnung, das passiert (mir) nicht! Wendekunst als Wendepunkt, Verwandlung. Eine andere Art der Auslegung. Auch eine Form? Auch eine Form. Eine andere. Ist Befreiung vom Thema: Resignation, Hoffnungslosigkeit tatsächlich erlösender Weg in Selbstbestimmung? Ist eine Selbstbestimmung Er-lösung? Wer erlöst was oder wen, was tritt an die Stelle der Lösung? Lösung ohne neue Determination, wie/geht das? Ist es/es ist ein Spiel mit der Kreativität, die Freiheit zu entscheiden- kleines inszeniertes Glück
This Performance is an antithesis to the Festival-slogan “I eat my head”. It is being interpreted, analysed, de-camouflaged and its meaning and position are turned vice versa. Into a call for Resistance. Defiance, rejection, denial don´t happen (to me)! Pure Interpretation. And also a shape? Also a shape. Another one.
Is self-freeing from resignation, hopelessness really a way out to into selfpredicition? Is selfprediction kind of salvation? Who or what fits in this space? Salvation, solution without determination, is that realistic? Is it play with creativity, freedom to decide? See a little piece of private but powerful happiness.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
Fr 19:30 bis 21:30
Sa 19:30 bis 21:30