Das Gesehene als wundervolles Rätsel.

Es scheint als sei alles bereits fotografiert. Die Wertigkeit von Bildern atomisiert sich. Welche Bedeutsamkeit also verbleibt der Fotografie?

Was auf den ersten Blick irritieren mag – ein womöglich zu schnelles Einordnen in bereits Gesehenes - führt im zweiten zu einem nicht gelingen wollenden Abgleich mit bekannten Bildern.
Was überwiegt? Die innere Suche nach Referenzen oder der meditative Charakter der Bilder?

Die Serie Inner Cosmics spielt einerseits mit visuellen Erwartungshaltungen, darüber hinaus zeigen diese Fotografien jedoch ebenso, dass die Ästhetik des Atmosphärischen mit visuellen Metaphern grundsätzlich denk- und machbar ist.
The seen as a beautiful mystery.

It seems, that everything has already been photographed. The value of images atomizes. So: What is the remaining significance of photography?

What irritates at first glance - a maybe too fast classification in already seen - leads in the second glance to an unsuccessful comparison with known images.
What prevails? The inner search for references or the meditative character?

The series Inner Cosmics plays on the one hand with visual expectations, on the other, it also shows that the aesthetics of the atmospherical with visual metaphors is fundamentally thinkable and feasible.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
PAS-12
Karl-Marx-Str.
133
12043
Berlin
Fr 19:00 bis So 19:00
Künstlerprofil(e):