Zuhören ist eine verkörperte Praxis, gehört und gefühlt als Veränderung des Luftdrucks, eine vibrierende Kraft, die in kollektiven Körpern und Köpfen resoniert. Perea-Díazs Arbeit zeigt eine generative Klangkomposition, die menschliche Atemgesten synchronisiert und bricht. Tülüs Kollaboration mit Kiziria schlägt vor, wie unsere gewöhnlichen architektonischen Materialien den Hörsinn und die Art des Hörens beeinflussen. Köm dekonstruiert die kartografische Überwachung und untersucht das Hörbare durch das Sehen. Inspiriert von der Idee des "Volksmikrofons" belauscht die Arbeit von Guffond algorithmisch die installierten Klangarbeiten, hallt sie wider und überträgt sie durch Luftgitter vor dem Fenster von TOP.
Listening is an embodied practice, heard and felt as a change in air pressure, a vibrational force that resonates across collective bodies and minds. Perea-Díaz’s work is a generative sound composition synchronizing and breaking human breathing gestures. Tülü’s work in collaboration with Kiziria, proposes to discern how our common architectural materials influence our sense of hearing and modes of listening. Köm proposes to deconstruct cartographic surveillance and scrutinize the audible through vision. Guffond’s work, inspired by the idea of ‘people’s microphone’, will algorithmically overhear, echo and re-transmit the installed sound works through the air grids in front of TOP’s window.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
Fr 19:00 bis 21:00
Sa 13:00 bis 20:00
So 13:00 bis 18:00
Fr 19:00 bis So 19:00