Manuel Frolik beschäftigt sich in so unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Video, oder Skulptur mit Fragen der Selbstreflektion, Selbstdarstellung oder der Dekonstruktion des Selbst. Er entwirft Bilder zwischen virilem Aktionismus und einer kindlichen Vorstellung von Männlichkeit und Abenteuer. Seinen tragischen Helden ist das Scheitern eingeschrieben.
„Lost in Goa“ entspringt einer Reihe von hyperrealistischen Rollenporträts, in denen der Künstler als Seemann, Engel oder nun als Hippie den eigenen Tod visualisiert. Indem er die tragische Vorstellung vom toten Helden feiert, blickt er zurück auf ein realistisch geschildertes Ereignis, das ganz offensichtlich noch in der Zukunft liegt. Die eigene Bestattung.
Manuel Frolik deals with questions of self-reflection, self-representation or the deconstruction of the self in media as diverse as photography, video or sculpture. He creates images between virile actionism and a childlike idea of masculinity and adventure. His tragic heroes are inscribed with failure.
"Lost in Goa" is the result of a series of hyper-realistic role portraits in which the artist visualizes his own death as a sailor, angel or hippie. By celebrating the tragic idea of the dead hero, he looks back on a realistically portrayed event that obviously still lies in the future. His own funeral.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
FLU-16
Am Sudhaus
3
12053
Berlin
Fr 19:00 bis Sa 01:00
FLU-16
Am Sudhaus
3
12053
Berlin
Sa 12:00 bis So 01:00
FLU-16
Am Sudhaus
3
12053
Berlin
So 12:00 bis 19:00
Künstlerprofil(e):