Peter Hock zeigt eine große Kohlezeichnung, in der er sich scheinbar mit dem Urkontinent Pangaea auseinandersetzt. Tatsächlich aber herrscht Unbestimmbarkeit und Vieldeutigkeit dessen, was man sieht. Der dargestellte Gegenstand ist nicht eindeutig identifizierbar. Das Offenbleibende der Sichtweise ist ihm wichtig, die Unschärfe zwischen Erkennbarkeit und Nichterkennen.
Ausgangspunkt war die Fotografie eines unscheinbaren Objektes im Neuköllner Stadtraum, das in der Umsetzung als großformatige Kohlezeichnung seine grandiose, zweckfreie Schönheit und Rätselhaftigkeit entfaltet.
Als archaisches Fossil oder ungestalter Urkontinent mag erscheinen, was gestern, heute oder übermorgen unbeachtet am Straßenrand liegt.
Peter Hock shows a large charcoal drawing in which he apparently deals with the primeval continent of Pangaea. In fact, however, there is indeterminability and ambiguity in what one sees. The depicted object is not clearly identifiable. What remains open is important to him, the blurring between recognizability and non-recognition.
The starting point was the photograph of an inconspicuous object in Neukölln's urban space, which unfolds its grandiose, purposeless beauty and mysteriousness in the form of a large-format charcoal drawing.
As an archaic fossil or unformed primeval continent, what lies unnoticed on the roadside yesterday, today, or the day after tomorrow may appear to be
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
FLU-16
Am Sudhaus
3
12053
Berlin
Fr 19:00 bis Sa 01:00
FLU-16
Am Sudhaus
3
12053
Berlin
Sa 12:00 bis So 01:00
FLU-16
Am Sudhaus
3
12053
Berlin
So 12:00 bis 19:00
Künstlerprofil(e):