Das Gedächtnis der Räume sind die Menschen, die sich in ihnen aufhalten und aufhielten; sie halten die Erinnerungen. Wenn sie verschwinden, bleiben nur Spuren und Vermutungen an das, was sich dort zugetragen hat.
Was passiert, wenn ein Raum sein eigenes Gedächtnis hat? In ihm werden die Menschen und Ereignisse selbst zu Erinnerungen. Sie fließen vorbei, drängen sich in unterwarteten Momenten auf, und unterliegen konstanten Prozessen der Verzerrung und Veränderung.
Der Raum wird eine Plattform für Besuchende, über die sie miteinander kommunizieren und sich gegenseitig Spuren hinterlassen können. So werden sie zu einer der unzähligen Erinnerungen des Raumes an ein früheres Selbst, das es so nie gegeben hat.
If a space can be said to have a memory, it is embodied in the people that populate it.
When they leave, only traces can be found and guesses made about what may have happened there minutes ago, or maybe a month, or a lifetime.
We want to create a space that has its own memory; it remembers and recalls the people and events that took place there, those recollections will impose themselves at unexpected times, will be distorted, or faint, will be subject to change.

The room will be a platform for visitors in which they can leave each other traces and
communicate with others by becoming one of the room’s countless recollections of a
past version of itself that maybe never existed.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
PAS-16
Richardstr.
20
12043
Berlin
Fr 19:00 bis Sa 00:00
PAS-16
Richardstr.
20
12043
Berlin
Sa 11:00 bis 23:00
PAS-16
Richardstr.
20
12043
Berlin
So 10:00 bis 19:00
Künstlerprofil(e):