Das Wort "Hysterie" wird verwendet, um die Gefühle von Frauen in abwertender Weise zu beschreiben und ihre traumatischen Erfahrungen auf unbedeutende Ereignisse zu reduzieren. Wenn Frauen das erleben, fühlen sie sich missverstanden und abgelehnt. In dieser Performance durchläuft die Darstellerin die Stadien der Passivität, der Erschöpfung aufgrund der aufgestauten Emotionen und der Explosion der Wut mit dramatischer Mimik und experimentellen Bewegungen, begleitet vom eindringlicher Musik. Die Frau benutzt ihre Stimme nur, um seltsame Geräusche zu machen oder zu schreien; Während das Publikum ihre seltsame und unberechenbare Art beobachtet, fragen wir uns: Sind wir der Bösewicht in ihrem persönlichen Thriller?
The word “hysteria” is used to describe women’s feelings, in a diminishing way, in order to reduce their traumatic experiences, to insignificant events. When women experience that, they feel misunderstood and rejected. In this performance, the woman performer is going through the stages of passivity, exhaustion because of emotional build up and explosion of anger using dramatic facial expressions, abrupt, experimental movements accompanied by the sound of haunting electronic synth music. The woman only uses her voice to make strange noises, or scream; she never says any words. As the audience watches her strange and unpredictable nature unfold, we wonder: are we the villain in her own personal thriller?
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
Fr 19:45 bis 20:15
Sa 21:15 bis 22:00