48 Stunden Neukölln ist ein Kunstfestival und eine Plattform für die freie Kunstszene Berlins. Jährlich verwandelt sich Neukölln in ein künstlerisches Experimentierfeld. Eine Besonderheit ist die Dezentralität: Neben etablierten, professionellen Kunstorten werden neue, ungewöhnliche und unzugängliche Orte durch künstlerische Praxis entdeckt, erschlossen und umgedeutet. Privatwohnungen, Grünflächen, Hinterhöfe, Einkaufspassagen und vor allem der öffentliche Raum zeigen in 48 Stunden eine künstlerische Praxis, die verbindet, konfrontiert, kommuniziert und ein Anliegen hat. Das Festival öffnet sich für das Zeitgenössische und Politische in der Kunst, bezieht Stellung zu gesellschaftspolitischen Fragen und fördert einen nachhaltigen Austausch mit der internationalen Kunstszene.