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Berge von Händen sind nicht leicht zum Schweigen

Aleka Medina

Barrierefreie Toilette
Fr., 28.06. 19:00–22:00 Uhr So., 30.06. 11:00–19:00 Uhr
Neukölln ist nicht wie die anderen Stadtteile, hier wird die Stille anders gebrochen. Ob es die Märkte sind, oder die Feste und Traditionen der Migrantenbevölkerung. Es sind auch die Kämpfe für die Sache, die sie durchqueren, wo Hände und Stimmen wie Berge erhoben werden, die nicht gebrochen werden können.
Ungeachtet des Wetters, der Wochenenden und der Repression kommen die Menschen weiterhin an Orten zusammen, die an manchen Tagen Märkte sind, an anderen Kampfplätze wie der Hermannplatz, schließlich ist der Alltag politisch wie dieses ganze Viertel.

Tausende von Händen, die keine Hände mehr sind, sie sehen aus wie Berge oder Riffe, sie haben keine Form. Eine lange, breite Masse von Fingern, die zu Meeren geworden sind. Wenn man dieses Meer von Menschen sieht, die ihre Hände heben, ist es, als würde man eine unaufhaltsame Kraft sehen.

Kurz-Bio

Aleka Medina

Die guatemaltekische Künstlerin studierte an der Universität von San Carlos in Guatemala und an der Kunstakademie Münster.
Ihr politisches Interesse hat sie dazu gebracht, sich mit Themen wie der Nachkriegsgeschichte Guatemalas, Migration und Machtverhältnissen auseinanderzusetzen.
Sie hat an verschiedenen Orten in Abya Yala, USA und Europa ausgestellt.

Ort

lichtenradestr 49
12049 Berlin
Deutschland

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