Diethild Meier

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Diethild Meier studierte Tanz, Choreografie und Kontext am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin. Sie lebt in Berlin und arbeitet als freiberufliche Tanzschaffende in unterschiedlichen kollaborativen und kreativen Konstellationen. Als Tänzerin und kreative Interpretin arbeitet sie seit 2014 mit Lina Gómez (TRÄUMEREI DES VERSCHWINDENS, 2015; STAUB, 2016; CHAO VAZADO, 2017 und A PASSO DI MULO, 2018) und wirkte u.a. in Stücken von Isabelle Schad, Anna Aristarkhova, Zufit Simon und Anna Till mit. Seit Ende 2018 arbeitet sie mit der Schweizer Choreografin Mirjam Gurtner (SKINNED, 2019 und FIGURES, 2020). Ihre eigene choreografische Arbeit und künstlerische Recherche entwickelte sie in Kollaboration mit Julek Kreutzer (WHO'S THAT GIRL, 2013, NOBODY'S DANCE, 2014) und mit Jasminka Stenz (SCHRITTSTÜCK#1, 2015; THE YELLOW SPACE, 2017) und in Zusammenarbeit mit Sara Pons (OPEN END, 2018). Als Dramaturgin arbeitet sie mit Nir Vidan (GLASS, 2020) und kuratiert seit Anfang 2020 zusammen mit Julek Kreutzer das A.PART-Festival im ada Studio Berlin. Diethild hat einen professionellen Hintergrund als Fotografin (Diplom an der Fachhochschule Dortmund, 2008) und als Filmemacherin und dokumentiert seit 7 Jahren den zeitgenössischen Tanz in Berlin. www.diethildmeier.de