Art discipline: 
Geboren 1988, lange hier und dort, inzwischen niedergelassen in Berlin. Studierte Urbanistik, Soziologie und Pyrotechnik in Mainz, Weimar, Jena, Rio de Janeiro und Los Angeles. Rauschs Arbeiten bewegen sich zwischen Aktivismus, Photographie und bildender Kunst. Seine wesentlichen Medien sind Feuerwerk und Explosivstoffe, die er aus seinen herkömmlichen Kontexten befreit und diskursiv neu anordnet.

Für 48NK 2022 arbeitet Rausch an Studien über (Kultur)techniken des Explosiven. Blast my head off!
Important projects / Exhibitions: 
2020 | 48h Neukölln. Kulturtechniken der Langsamkeit (Performance)

2019 | Teilnahme Int. Feuerwerkswettbewerb, Tultepec, Mexico. Mit Felix Münch und Martin Kohlstedt

2018 | Ausstellung En el Cerro del Tule, Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz, Photographie

2017 | Teilnahme Burning Man Festival Nevada, USA mit Somnium Communis Silva (Installation) mit Kilian Ullmann, Felix Lackus, Anton Papenfuß, Felix Binder, Tatiana Lupashina

2017 | Assistenz bei Harald Hermann (Malerei)

2015 | Eröffnung Stadtfest 1000 Jahre Leipzig (Videomapping und Pyrotechnik), Altes Rathaus mit Christoph Drews und Felix Münch

2015 | Teilnahme Genius Loci Lab – Festival für Fassadenprojektionen und Videomapping. Workshop und künstlerischer Beitrag

seit 2015 | Mitarbeit bei Theater Titanick, Leipzig/Münster (Pyrotechnik und Bühnenbau)

2014-15 | Projekt VELA – Forschung zu Pyrotechnik als künstlerischem Ausdrucksmittel

2014 | Eröffnung Kunstfest Weimar mit Geothe und Gomorrha (Pyrotechnische Performance), Nationaltheater Weimar, mit Martin Kohlstedt und zündkollektiv

2014 | Eröffnung der Jahresausstellung summaery der Bauhaus-Uni Weimar mit haertbeats