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Aktuelles

Call for Ideas: Ideenwettbewerb für „Perspectives” 2026

Junge Kurator*innen aufgepasst! Wir suchen eure innovativen Konzepte für unser kuratiertes Ausstellungsformat "Perspectives" im Rahmen von 48 Stunden Neukölln!

Das Thema: OUT/SIDE/IN 

Grenzen sind keine Endpunkte, sondern dynamische Zwischenräume! OUT/SIDE/IN lädt dazu ein, die komplexe Verflechtung von Innen und Außen zu beleuchten. Wir suchen konzeptionell starke Ideen, die Identität als fluiden Prozess begreifen und Gegensätze auflösen. Euer Konzept soll räumlich flexibel sein, da wir euch später einen spannenden Ort in Neukölln zuweisen!

Was wir suchen & bieten:

Wir wählen 6–7 zukunftsweisende Konzepte aus, die wir im Juli 2026 realisieren!

Honorar: 1.500 € für die kuratorische Leistung (Werkvertrag).

Künstlerhonorare: Honorare für die beteiligten Kunstschaffenden (nach Berliner Richtlinien).

Support: Budget für Material/Transport & Unterstützung durch unser Festival-Team.

Plattform: Eine riesige Bühne für deine kuratorische Vision bei einem der größten Kunstfestivals Berlins!

Jetzt bewerben (Deadline: 30. November 2025!): 

Du bist unter 35 und hast eine Vision, die OUT/SIDE/IN neu interpretiert? Einzelpersonen und Kollektive aus dem In- und Ausland sind willkommen!

Alle Infos und die vollständige thematische Einführung findest du auf unserer Webseite. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über die Anmeldeplattform:

Wir freuen uns auf eure spannenden Perspectives! 

Gesucht: Produktionsassistenz

Das Kulturnetzwerk Neukölln e.V. vergibt für den Zeitraum vom 20.04. bis 20.07.2026 eine Honorarposition in der Produktionsassistenz für das Festival 48 Stunden Neukölln.

 

Wir suchen eine lösungsorientierte Persönlichkeit mit Hands-on-Mentalität, die unser Team bei der technischen und logistischen Umsetzung der Kunstprojekte unterstützt.

 

Die Eckdaten:

Deadline: 20.03.2026

Umfang: ca. 20-25 Std./Woche

Honorar: max. 10.500 € brutto

 

Interessiert? Die komplette Ausschreibung mit allen Aufgaben und Anforderungen liest du hier:

Gesucht: Mitarbeiter*in für die Öffentlichkeitsarbeit

Hast du ein Gespür für starke Bilder, ein Händchen für Texte und liebst es, die Vielfalt der Berliner Kunstszene digital sichtbar zu machen? Für das Festival 2026 suchen wir ab dem 20.04.2026 eine/n Expert*in für Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) auf Honorarbasis.

 

Von der strategischen Social-Media-Planung über die Produktion von Reels bis hin zur klassischen Pressearbeit – du begleitest unser Jahresthema OUT/SIDE/IN kommunikativ und gibst dem Festival eine Stimme.

 

Bewerbungsfrist: 20.03.2026

Schwerpunkt: Social Media Strategie, Content-Produktion & PR

Zeitraum: April bis Juli 2026

 

Du brennst für die Neuköllner Kulturlandschaft? Dann schau dir die volle Ausschreibung unten an!

Es geht los: Willkommen in der Redaktionsphase!

Die Entscheidung ist gefallen und die Auswahl für 2026 steht fest. Wir sind begeistert von der Qualität der Einreichungen zum Thema OUT/SIDE/IN und freuen uns riesig auf das gemeinsame Programm!

 

Alle ausgewählten Teilnehmer*innen haben bereits eine Benachrichtigung von uns erhalten. Jetzt liegt es an euch: Bitte loggt euch auf der Anmeldeplattform ein, um eure Projektangaben für das finale Online- und Druck-Programm zu vervollständigen und zu bearbeiten. Achtet dabei besonders auf ansprechende Texte und aussagekräftige Bilder, damit euer Projekt im Juli die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient.

 

Wichtig: Bitte schließt eure Redaktion bis zum 13.03.2026 ab, damit wir rechtzeitig in die Genehmigungsphase starten und das Druckprogramm planen können.

Fahnenrückgabe

Liebe Teilnehmer*innen,

wir möchten uns von Herzen für diese wunderbare Festivalausgabe bedanken! Ihr habt "48 Stunden Neukölln" zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Ab sofort könnt ihr eure Fahnen zurückbringen

 

Wann:

Dienstag bis Donnerstag,

jeweils von 11:00 bis 15:00 Uhr

 

Wo:

In unserem Büro in der Passage.

Karl-Marx-Str. 131; 12043 Berlin

 

Wir können es kaum erwarten, euch wiederzusehen und eure Geschichten zu hören.

Stellungnahme der Geschäftsleitung des Kulturnetzwerk Neukölln e.V. und der Festivalleitung des Kunstfestivals „48 Stunden Neukölln“ zur Programmänderung und zu den organisatorischen Abläufen

Berlin, 07. Juli 2026. Das Kunstfestival „48 Stunden Neukölln“ versteht sich als basisnahe Plattform der freien Kunstszene, die mit rund 600 Beiträgen an 370 Orten im Jahr 2026 die gesamte Breite der Berliner Kunstszene und der bundesdeutschen Gesellschaft abbildet. Nach unserem Selbstverständnis besitzen die Künste das Potenzial, gesellschaftliche Bruchlinien und Diskurse sichtbar zu machen. In weltweit nervösen Zeiten werden weltanschauliche Konflikte immer stärker auch in die Kunst getragen. Vor dem Hintergrund des vergangenen Festivalwochenendes und aktueller Medienberichte nehmen die Geschäftsleitung des Trägervereins Kulturnetzwerk Neukölln e.V. und die Festivalleitung gemeinsam Stellung zur kurzfristigen Herausnahme eines Projektes aus dem Programm und legen die organisatorischen Abläufe transparent dar.

 

Strukturell beruht das Konzept von „48 Stunden Neukölln“ als Low-Budget-Festival seit jeher auf einem tiefen wechselseitigen Vertrauen und dem großartigen Engagement aller beteiligten Künstler*innen und Veranstaltungsorte, ohne die ein solches dezentrales Großevent überhaupt nicht denkbar wäre. Auf diesem Fundament liegt die Verantwortung für die einzelnen Beiträge traditionell bei den Kulturschaffenden als Mitveranstalter*innen, die ihre Projekte selbst planen, finanzieren und durchführen. Das Festivalteam begleitet diesen Prozess in zwei Stufen: Zunächst erfolgt eine Auswahl in der Bewerbungsphase, in der die thematische Zielsetzung juriert und offensichtlich sichtbare Verstöße gegen unser demokratisches, diskriminierungsfreies Selbstverständnis konsequent ausgeschlossen werden. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Bedingungen hinweisen, die für alle Projekte innerhalb des Festivals gelten:

„… es darf niemand diskriminiert, beleidigt oder in anderer Art und Weise verletzt werden. Hetze, Diskriminierung und Vorverurteilungen haben bei uns keinen Platz.“. Im ursprünglichen Bewerbungstext des besagten Projektes, das zu keinem Zeitpunkt eine finanzielle Förderung durch das Festival erhielt, war die spätere finale Ausrichtung nicht zu erkennen. In der anschließenden Redaktionsphase, die der Konkretisierung der Vorhaben dient, wurde die Idee des Projektes von den Kunstschaffenden eigenständig um die Absicht erweitert, biografische Szenen aus Gaza an Orten des historischen Gedenkens für die Opfer der Shoah zu inszenieren.

 

Wir gestehen offen ein: Dieser Beitrag ist in der Redaktionsphase unbemerkt geblieben. Die Sprengkraft dieser historisch unzulässigen und tief problematischen Gleichsetzung des Holokausts an den Jüdinnen und Juden zur Zeit des Nationalsozialismus mit dem aktuellen Nahostkonflikt wurde im Vorfeld von uns nicht erkannt. Das Festival hat, nachdem sie Hinweise Dritter am Samstagmorgen erhielt, sofort reagiert und den Beitrag umgehend aus dem Programm genommen sowie die Behörden und Künstlerin über die Untersagung informiert.

 

Als Festival schätzen und schützen wir grundsätzlich die künstlerische und politische Meinungsfreiheit der bei uns Teilnehmenden als ein hohes Gut. Wir stellen jedoch unmissverständlich klar: Die Instrumentalisierung von Orten des historischen Gedenkens für aktuelle politische Konflikte sowie jede Form von Antisemitismus oder Relativierung haben in unserem Festival keinen Platz. 

 

Daher erfolgte dieser Schritt ausdrücklich nicht auf politischen Druck oder die direkte Androhung einer Mittelkürzung. Die Reaktion entspricht vielmehr dem festen Selbstverständnis des Festivals und des Kulturnetzwerks Neukölln e.V., nicht zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte beizutragen, sondern die versöhnenden Potenziale der Kunst zu stärken.

 

Das Festival bietet mit sehr geringen finanziellen und personellen Ressourcen hunderten Kulturschaffenden eine Bühne und ermöglicht unzähligen Menschen den kostenlosen Zugang zu Kunst. Die Administration dieses Programms (über 1.400 Künstler*innen in 600 Projekten) wird im Kern von einem kleinen Team (zwei Stellen in Teilzeit) gesteuert. Dieses Team bewältigte im Vorfeld einen enormen Prüfaufwand in einem eng getakteten Zeitfenster: Neben knapp 100 Bewerbungen für das Format „Perspectives“ mussten knapp 700 Bewerbungen für die allgemeine Teilnahme gesichtet werden. Aufgrund der sehr hohen Beteiligung in diesem Jahr zog sich die anschließende Redaktionsphase bis in den April hinein, was alle Zeitschienen verschob. Eine lückenlose redaktionelle Detailprüfung jedes einzelnen Projektes war unter diesen Bedingungen nicht zu leisten.

 

In der Berichterstattung wurde die Diskussion um finanzielle Auswirkungen stark thematisiert. Da sich „48 Stunden Neukölln“ derzeit um eine weitere Förderung im Rahmen des Berliner Festivalfonds bewirbt, ist der Erhalt der bisherigen Strukturen für uns prioritär. Entsprechend mag die Sorge um die Zukunft des Festivals in einem ersten Statement überwogen haben. Das Kulturnetzwerk Neukölln e.V. und die Festivalleitung betonen jedoch mit Nachdruck: Wir stehen uneingeschränkt zur Neuköllner Tradition des transkulturellen Dialogs, der rassistische und antisemitische Äußerungen seit Jahrzehnten zurückdrängt. Uns ist tief daran gelegen, mit wertschätzenden Mitteln Kunst zu befördern und diskriminierende Projekte abzulehnen. Um diesen Dialog aktiv zu pflegen und den Vorfall aufzuarbeiten, findet bereits am morgigen Mittwoch ein direktes Gespräch mit Elio Adler, dem Vorsitzenden der Werteinitiative – jüdisch-deutsche Positionen, statt. 

 

Der Vorfall hat deutlich gezeigt, dass der Prüfprozess angepasst werden muss. Um den Schutz der gesamten Plattform langfristig zu sichern, hat das Festival beschlossen, für das kommende Jahr eine externe Fachperson fest einzubeziehen. Diese wird die Inhalte nach Abschluss der eigenständigen Redaktionsphase durch die Kunstschaffenden noch einmal gezielt auf diskriminierende und sensible Inhalte sowie kritische Ortswahlen hin prüfen. Dieser Schritt wird das ohnehin knappe Budget des Festivals zwar spürbar mindern, ist jedoch dringend notwendig, um Vorfälle dieser Art in Zukunft effektiv zu verhindern. 

Anmeldung für Neuköllner Kunstorte: Das „Offene Format“

Ihr seid eine Galerie, ein Atelier, ein Verein oder eine kulturelle Institution mit festem Standort in Neukölln? Auch wenn die Bewerbungsphase für Kunstprojekte zum Jahresthema beendet ist, könnt ihr euch weiterhin anmelden!

Für feste Orte im Bezirk bieten wir das Offene Format an. Damit möchten wir euch die Möglichkeit geben, euer eigenes Kunstprogramm während des Festivalwochenendes einem großen, internationalen Publikum zu präsentieren und Teil des offiziellen Netzwerks von 48 Stunden Neukölln zu werden.

Was ist das Offene Format? Ihr gestaltet euer Programm eigenständig in euren eigenen Räumen und werdet Teil des Festivalprogramms.

Wer kann mitmachen? Alle festen Kunst- und Kulturorte im Bezirk Neukölln.

Anmeldung: Ausschließlich online über unsere Anmeldeplattform

 

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch ganz Neukölln in einen Ort der Kunst zu verwandeln!

Das Jahresthema 2026 ist online!

Wir freuen uns, euch das neue Thema für 48 Stunden Neukölln 2026 zu präsentieren: OUT/SIDE/IN. Taucht mit uns ein in dynamische Räume, in denen sich Innen und Außen komplex verflechten. Alle Informationen zur thematischen Einführung, den theoretischen Hintergründen und unseren ersten Überlegungen findet ihr ab sofort auf der folgenden Seite. Klickt auf den Button, um mehr zu erfahren!

Die Bewerbungsphase für 2026 ist gestartet!

Jetzt für 48 Stunden Neukölln bewerben!

Die Planungen für 48 Stunden Neukölln im Jahr 2026 sind gestartet! Künstler*innen, Projekte und Kollektive sind herzlich eingeladen, sich ab sofort mit ihren Ideen für einen offiziellen Festivalbeitrag zu bewerben.

Passend zu unserem Jahresthema OUT/SIDE/IN suchen wir Projekte, die begeistern, hinterfragen und die Vielschichtigkeit Neuköllns widerspiegeln.

 

Wichtig: Fristen & Einreichung

Frist: Die Bewerbungsfrist endet am 09. Januar 2026.

 

Bewerbung: Bewerben kann man sich ausschließlich online.

Redaktionsphase

Wir haben unsere Juryphase am 29.02.2024 abgeschlossen und befinden uns in der Redaktionsphase. Während dieser Zeit können die Künstler*innen mit angenommenen Projekten ihre Texte und Bilder auf unserer Anmeldeplattform für das 48 Stunden Neukölln Programm 2024 erstellen und finalisieren.

 

In diesem Schritt schließen wir auch Kooperationsverträge mit den Künstler*innen in unserem Onlineformular ab. Besonders wichtig in dieser Phase ist die Angabe benötigter Genehmigungen. Wenn ein Projekt bspw. im öffentlichen Bereich stattfindet, benötigt man eine Straßenland- oder Grünflächengenehmigung. Auch für den Einsatz von Lichtquellen und Sound benötigt man eine Genehmigung.

 

Die Frist der Redaktionsphase läuft am 31.03.2024 ab. 

 

Download Anleitung Redaktionsphase (pdf, 337kb)

Genehmigungssphase

Die Genehmigungsphase ist gestartet. Hinter den Kulissen bündeln wir nun unsere Kräfte für die Logistik: Wir stehen im engen Austausch mit den Behörden und dem Bezirk Neukölln, um Genehmigungen einzuholen.

 

An alle Künstler*innen: Die Redaktionsphase ist offiziell beendet. Ein riesiges Dankeschön an alle, die ihre Projekte rechtzeitig finalisiert und auch in diesem Jahr wieder so viele neue, spannende Orte im Kiez mit an Bord geholt haben! Euer Engagement macht das Festival erst möglich.

 

Wichtiger Hinweis zum Programm: Da die Deadline verstrichen ist, können Projekte, die bis jetzt nicht vollständig bearbeitet oder mit einem Veranstaltungsort verknüpft wurden, leider nicht mehr am Festival 2026 teilnehmen. Wir bitten um Verständnis, dass wir für den Druck und die Genehmigungsprozesse nun einen finalen Datenstand benötigen.

Info Take Away Points

Du möchtest das Festival in der Hand halten? Unsere Festivalguides liegen an folgenden Info Take-Away Points für dich bereit:

Rixbox – Richardstraße 2, 12043 Berlin

Café Neukölln – Karl-Marx-Platz 16, 12043 Berlin

Neukölln Arcaden (Infopoint) – Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

CANK – Karl-Marx-Straße 95, 12043 Berlin

Genezarethkirche – Herrfurthplatz 14, 12049 Berlin

Kreativraum bei der Galerie im Körnerpark – Schierker Str. 8, 12051 Berlin

Hinweise zu den Veranstaltungen

Damit unser gemeinsames Erlebnis reibungslos verläuft und die Belange der Nachbar*innen im Blick bleiben, möchten wir Dich auf eine wichtige Regelung hinweisen: 

 

Alle Veranstaltungen im Freien sind bis 22:00 Uhr genehmigt, während die Events in den Innenräumen bis Mitternacht stattfinden dürfen. Nach diesen Uhrzeiten können wir als Veranstalter leider keine Verantwortung für eventuelle Geräuschentwicklungen oder Ruhestörungen übernehmen.

Wir bitten alle Künstler*innen sowie unser geschätztes Publikum, die Nachtruhe der Bewohner*innen Neuköllns zu respektieren und Rücksicht zu nehmen. Euer Verständnis und eure Kooperation sind entscheidend für den Erfolg eines harmonischen Festivals, das wir gemeinsam feiern möchten.

 

Vielen Dank für Eure Unterstützung und viel Freude bei 48 Stunden Neukölln!

Eröffnungsabend

Freitag, 3. Juli | CANK, Karl-Marx-Straße 95, EG | Eintritt frei

 

Wir laden euch herzlich ein, mit uns das bislang größte 48 Stunden Neukölln Festival zu eröffnen!

Kommt ins CANK für einen Abend voller Kunst, Musik und guter Stimmung – mit Grußworten, einer besonderen Pop-Up Performance und anschließend vier Etagen Kunst zum Erkunden, bevor die Party beginnt.

 

19:00 Uhr – Eröffnung & Grußworte
Kat Nowak – Festivalleitung 48 Stunden Neukölln
Martin Hikel – Bürgermeister von Neukölln
Janine Wolter – Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Ingo Malter – Geschäftsführer STADT UND LAND

 

19:30 Uhr – ITINERANT INTERLUDE #48
Pop-Up Performance von Laurie Schwartz & Ensemble Apparat

Eigens für OUT/SIDE/IN entwickelt: Blechbläserfanfaren und sich entfaltende Klangformationen ziehen durch die weitläufigen Hallen des CANK. Kuratiert von Laurie Schwartz und aufgeführt mit Ensemble Apparat – Mathilde Conley (Trompete), Weston Olencki (Posaune) und Max Murray (Tuba) – lösen die wechselnden Performances die Grenzen zwischen Klang, Bewegung und Raum auf. Eine Eröffnung, die ihr im ganzen Körper spüren werdet.

 

Ab 22:00 Uhr – Party

Eintritt frei, kein Ticket erforderlich.

Wir freuen uns auf euch!

 

 

 

 

 

 

 

CANK Opening Party

Freitag | 27.06.2025 | ab 21.30 Uhr

CANK (ehemaliges C&A Gebäude)
Karl-Marx-Str. 95
12043 Berlin

CANK ist auch in diesem Jahr wieder Teil von 48h Neukölln - mit Ausstellungen, offenen Türen und einer großen Eröffnungsparty am Freitagabend.

Ab 21:30 Uhr wird @kts.fm den Abend einläuten. Danach gibt es eine kurze Pause zum Stöbern in den Ausstellungen, bevor wir ab ca. 22:30 Uhr gemeinsam in die Nacht starten - mit @yaramse, @dollushka, @su.privat, @5kyy1arr und @multivitaminmarie b2b @alien.j.h__.

Kommt vorbei, bringt Freunde mit und feiert mit uns Kunst, Musik und Nachbarschaft im CANK!