48hNK - 20 Jahre Jubiläumsfilm

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Foto: Büro Otto Sauhaus

KMS

Foto: Büro Otto Sauhaus
European Festival Association
Foto: Alexandra Nebel

Infovideo2 48 Stunden Neukölln in DGS

Foto: Ines Borchart
Foto: Ines Borchard
Foto: Jörg A. Fischer
Foto: Tobias Lehmann

Info 48 Stunden Neukölln 2018 in Gebärdensprache

Herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe der 48 Stunden Neukölln. Bis zum 3. Februar 2019 freuen wir uns über Bewerbungen zum neuen Jahresthema Futur III. Die nächste Ausgabe der 48 Stunden Neukölln

findet vom 14. bis 16. Juni 2019 statt. Herzlich willkommen!

  • Countdown: noch
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  • Unser Leitbild

    48 Stunden Neukölln ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Das Festival präsentiert und fördert Kunst, die einen Beitrag zu aktuellen gesellschaftlichen Themen leistet und diese reflektiert. Es bindet alle Bevölkerungsgruppen ein – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und sozialer Stellung. In 48 Stunden zeigt Kunst, dass sie mehr ist als Exponate in Galerien und Museen: Dass sie verbindet, konfrontiert, kommuniziert, ein Anliegen hat. Diskursive, partizipative und interdisziplinäre Ansätze stehen daher im Vordergrund.

  • Unser Festivalthema

    Futur III ist einfach formuliert der Rückblick auf eine abgeschlossene Zukunft. Diese auf den ersten Blick paradox erscheinende zeitliche Konstruktion irritiert im Deutschen und in anderen modernen Sprachen allein durch die herausfordernde Denkweise. Zu untersuchen gilt „wie wir gelebt gehabt haben werden“. Oder „wer wir geworden gewesen sein werden.“ 48 Stunden Neukölln wird zum Labor für Zukunftsfolgeabschätzung!

  • Erklärung der Vielen

    Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt
    Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler_innen.