Anneke Frank, Das goldene Zeitalter der Schwarmintelligenz, Zonoteka, Foto: Ralf Deves
Christian Pilz, Explosionsartige Ausdehnung und Auflistung architektonischer Strukturen, Umspannwerk, Foto: Martin Steffens
Claudia von Funcke, Kippbilder, Umspannwerk, Foto: Tanja Schnitzler
Frederik Foert, The Lions Sleep Tonight, Rathausvorplatz, Foto: Ralf Deves
Inna Levinson, In your face, Galerie Weserhalle, Foto: Ralf Deves
Jennis Cheng Tien Li, Momenta, Passage, Foto: Ralf Deves
Karl-Marx-Platz, Foto: Tanja Schnitzler
Lisa Bäscher, Black Drop, Umspannwerk, Foto: Tanja Schnitzler
riXXperiment, Abgedeckt, Richardplatz, Foto: Ralf Deves
Werner Keller, Silent Piece, Umspannwerk, Foto: Martin Steffens
Yam Shalev, Studio Yam Shalev, Galerie Im grünen Bereich, Foto: Ralf Deves

Collapse_Ausstellungsfilm

Collapse-Ausstellungsfilm, Video: Thorsten Schlenger
  • Unser Leitbild

    48 Stunden Neukölln ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Das Festival präsentiert und fördert Kunst, die einen Beitrag zu aktuellen gesellschaftlichen Themen leistet und diese reflektiert. Es bindet alle Bevölkerungsgruppen ein – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und sozialer Stellung. In 48 Stunden zeigt Kunst, dass sie mehr ist als Exponate in Galerien und Museen: Dass sie verbindet, konfrontiert, kommuniziert, ein Anliegen hat. Diskursive, partizipative und interdisziplinäre Ansätze stehen daher im Vordergrund.

     

  • Bewerbungsphase startet

    Liebe Teilnehmer*innen, wie ihr alle wisst, ist die Lage für Kulturveranstaltungen aufgrund der Pandemie-Situation sehr unübersichtlich. Umso mehr bemühen wir uns, um eine vorausschauende und realistische Planung. Wir gehen derzeit davon aus, dass die 48 Stunden Neukölln im kommenden Jahr als ein hybrides Festival stattfinden können.

    Vom 09.12. bis zum 07.02.2021 läuft die Bewerbungsphase.

    Wir freuen uns auf eure spannenden und vielfältigen Ideen.

    Das Team der 48 STUNDEN NEUKÖLLN

  • Erklärung der Vielen

    Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt
    Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler_innen.