- Installation
Flowing Gesture
Veronika Froch
Fr., 03.07. 19:00 - So., 05.07. 17:00
Inmitten von Krisen, Individualisierung
und digitaler Erschöpfung wächst das
Bedürfnis nach Orten der Verbundenheit.
Als urbanes Möbelstück und Treffpunkt ist der Springbrunnen in unseren Stadtraum verankert. Er filtert Stimmen, sammelt Gedanken, lädt zum Innehalten ein. Der Brunnen antwortet nicht.
Die Installation abstrahiert den klassischen Brunnenraum, seine Symboliken und seine räumliche Wirkweise. Sie lädt zum Nachdenken, verweilen und
zuhören ein.
Welche Geschichten bewegen uns? Wie können wir in Aktion treten? Der Brunnen ermöglicht ein Abtauchen in Gedanken über Hoffnung, Solidarität und Wandel.
und digitaler Erschöpfung wächst das
Bedürfnis nach Orten der Verbundenheit.
Als urbanes Möbelstück und Treffpunkt ist der Springbrunnen in unseren Stadtraum verankert. Er filtert Stimmen, sammelt Gedanken, lädt zum Innehalten ein. Der Brunnen antwortet nicht.
Die Installation abstrahiert den klassischen Brunnenraum, seine Symboliken und seine räumliche Wirkweise. Sie lädt zum Nachdenken, verweilen und
zuhören ein.
Welche Geschichten bewegen uns? Wie können wir in Aktion treten? Der Brunnen ermöglicht ein Abtauchen in Gedanken über Hoffnung, Solidarität und Wandel.
Kurz-Bio
Veronika Froch
Veronika Froch (*1997) ist Ausstellungsdesignerin und lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg. Kürzlich schloss sie ihr Masterstudium im Bereich raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung an der UdK Berlin ab. In ihrer Arbeit interessiert sie sich insbesondere für das Zusammenspiel von Körper und Klang im Raum. Ihre künstlerischen Arbeiten erzählen von kleinen wie großen ephemeren Momenten und greifen fragmentarische Beobachtungen gesellschaftlicher Wirklichkeiten auf.