Plakat-Kampagne, Foto: Büro Otto Sauhaus
Ulrich Vogl, Out of the Dark, Newsroom, Foto: Eric Tschernow
Claudia von Funcke, long shadow of architecture, FUNCK[]RAUM, Foto: Claudia von Funcke
Sandie Brischler,Body Writing III, Umspannwerk, Foto: Caterina Boecker
Kristin Kolb, Prometheus, KINDL Kesselhaus, Foto: Jens Ferchland
KaliBer+ArtVorota, Into the Light, Kaliningrad Art Space - САДGarten, Foto: Dimitrij Selin
Klebebande, Tape is the new Paint, Hi-ReS!, Foto: Dario Lehner
David Lichtenauer, Epilog, KINDL Kesselhaus, Foto: Jens Ferchland

48hNK - 20 Jahre Jubiläumsfilm

Infovideo2 48 Stunden Neukölln in DGS

Info 48 Stunden Neukölln 2018 in Gebärdensprache

Vielen Dank an alle, die das Festival zum Erfolg gemacht haben!

48 Stunden Neukölln findet wieder vom 12. bis 14. Juni 2020 statt.

Ab Herbst gibt es neue Infos zu Thema und Anmeldung.

  • Countdown: noch
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  • bis zum Festival
 
  • Unser Leitbild

    48 Stunden Neukölln ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Das Festival präsentiert und fördert Kunst, die einen Beitrag zu aktuellen gesellschaftlichen Themen leistet und diese reflektiert. Es bindet alle Bevölkerungsgruppen ein – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und sozialer Stellung. In 48 Stunden zeigt Kunst, dass sie mehr ist als Exponate in Galerien und Museen: Dass sie verbindet, konfrontiert, kommuniziert, ein Anliegen hat. Diskursive, partizipative und interdisziplinäre Ansätze stehen daher im Vordergrund.

  • Unser Festivalthema

    Futur III ist einfach formuliert der Rückblick auf eine abgeschlossene Zukunft. Diese auf den ersten Blick paradox erscheinende zeitliche Konstruktion irritiert im Deutschen und in anderen modernen Sprachen allein durch die herausfordernde Denkweise. Zu untersuchen gilt „wie wir gelebt gehabt haben werden“. Oder „wer wir geworden gewesen sein werden.“ 48 Stunden Neukölln wird zum Labor für Zukunftsfolgenabschätzung!

  • Erklärung der Vielen

    Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt
    Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler_innen.