Direkt zum Inhalt
  • Bildende Kunst

Kunstprojekt: „Stimmlosigkeit“

Bob-Nosa Uwagboe (Lagos, Nigeria)

Barrierefreier Zugang
Fr., 28.06. 19:00 – So., 30.06. 19:00
"Stimmlosigkeit" ("Voicelessness“) ist ein weiteres künstlerisches Manifest, das die Künstlerin eigens für die Berliner Festspiele geschaffen hat und dessen zentrales Thema „Stille der Stadt“ ist. Sein Hauptmotiv ist ein Engel, der die Fürsorge für die schwächsten Bürger Afrikas symbolisiert, die angesichts schlechter politischer Führung machtlos und sprachlos bleiben, wo das Konzept der Normalität zum Luxus wird. Diesmal wird sich der Künstler mit kleineren Werkformaten und der Aquarelltechnik auf Papier beschäftigen. Die vergängliche und ausdrucksstarke Natur dieser Technik, die Zartheit der Linie in Kombination mit intensiven und lebendigen Farben werden die Symbolik von Werken wissenschaftlich unterstreichen, die das Schweigen und die Unfähigkeit widerspiegeln, die Bedürfnisse der Mehrheit der afrikanischen Gesellschaft auszudrücken, die mit Schlechtem und Schlechtem konfrontiert ist herzlose Führung.
Der Begriff „Stimmlosigkeit“ stellt sowohl das reale als auch das symbolische Schweigen der Gesellschaften auf der Welt dar, die angesichts ihrer eigenen und der sozialen, politischen und kulturellen Probleme anderer stimmlos bleiben. Dieser Mangel an Stimme ist einerseits Angst und Ohnmacht gegenüber der umgebenden Realität und andererseits das Schweigen derer, die nur darauf blicken. Vernachlässigung und Gleichgültigkeit gehören zu den schwerwiegendsten Versäumnissen der modernen Menschheit.

Kurz-Bio

Bob-Nosa Uwagboe (Lagos, Nigeria)

Bob-Nosa Uwagboe wurde 1974 in der Stadt Benin, der ehemaligen Hauptstadt des reichen Königreichs Benin, im nigerianischen Bundesstaat Edo geboren. Im Jahr 2004 schloss er die renommierte Kunstschule Auchi Polytechnic in der Stadt Auchi im Bundesstaat Edo mit einem H.N.D-Diplom und dem Schwerpunkt Malerei ab. Nach Ableistung des obligatorischen Dienstes im National Youth Service Corps in Abuja widmete er sich vollständig der Kunst. Nach einem kurzen Aufenthalt in Abuja zog er nach Lagos, wo er das Protest Art Studio gründete - einen Ort für unabhängige und kreative Kunstschöpfung. Er schafft engagierte Kunst, die auf ehrliche und äußerst expressive Weise mithilfe von Farbkraft und vielfältigen Materialien die Probleme der zeitgenössischen Gesellschaft Afrikas definiert, die von schlechter

Ort

Schierker Str. 8
12051 Berlin
Deutschland

Kreativraum in der Galerie im Körnerpark

Kontakt

030 56823939

Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang
Die nächsten 9 Veranstaltungen