- Film & Video
- Installation
- Performance
Thresholds of Remembering
Antuum, Ay Lak, Ruben Bass, Shu Ching Chon, Sena Doğan, Lilli-Carlotta Grube, Aliaksandra Yakubouskaya, Pietro Lugaro,Barbora Miše, Petr Němec, Lili Dorottya Sándor, Sabiwa, Maxim Tur
Fr., 03.07. 19:00 - Sa., 04.07. 00:00
Sa., 04.07. 12:00 - So., 05.07. 00:00
So., 05.07. 12:00 - 19:00 Uhr
Ruben Bass’ „Performant“ zielt darauf ab, eine Umgebung zu schaffen, die die Begegnung mit sechs (oder mehr) Arten ermöglicht, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Blattschneiderameise Acromyrmex octospinosus liegt, um deren komplexe symbiotische Beziehungen zu anderen Arten hervorzuheben. Das Projekt soll eine Erfahrung vermitteln, die die Bedeutung von Nähe und Empathie unterstreicht und zeigt, wie Wissen die Wahrnehmung verändern kann.
Shu Ching CHON Zeit als Landschaft.
Zeitskulptur. Der Zeit entfliehen. Zeit formt Zeit. Zeit entflieht der Zeit.
Beginnt deine Wahrnehmung von Zeit erst in dem Moment, in dem du
aufwachst?
Pietro Lugaro, Lilli-Carlotta Grube, Sena Doğan „Under the Gaze“ ist ein forschungsbasiertes Projekt, das den Blick als relationalen, politischen und wahrnehmungsbezogenen Operator inszeniert. Qualitative Methoden wie Body Mapping und Interviews schaffen ein lebendiges Archiv aus Offenbarungen und Verweigerungen und zeigen, wie das Sehen und Gesehenwerden Identität, Intimität und Macht über soziale Rituale und persönliche Erinnerung hinweg prägen.
Lili Dorottya Sándor „a klepsydra“. Dies ist das erste Kapitel von Times Suche nach einem Zuhause in der Welt der Menschen, in der sie gezwungen ist zu existieren. Eine Klepsydra. An den Höfen des antiken Griechenlands stand sie für Gleichheit – die Gleichheit der Redezeit. Die Zeit folgt jenen, die ihren Geist öffneten und ihr erlaubten, flexibel zu sein, anstatt sie in ihrer praktischen Anwendung zu objektivieren.
Maxim Turs „Angel Grinder“ ist ein tragbares Gerät, das mithilfe von zwei am Rücken befestigten Winkelschleifern aus Funken Flügel erzeugt. Man könnte es als Metapher für das Leben als Angehöriger der Arbeiterklasse verstehen.
Freitag Ausstellung – 19.00 Uhr
Samstag (im Freien) 19.30 Uhr
20.00 Uhr Intervention „Insects' Story“ OUTSIDEININSIDEOUTINSIDEOUTOUTSIDEIN
( Sabiwa, Shu, Petr Němec, Barbara Miše )
20.50 Uhr Mehrkanal-Konzert
Ruben Bass, Petr Němec, Antuum, Ay Lak
Shu Ching CHON Zeit als Landschaft.
Zeitskulptur. Der Zeit entfliehen. Zeit formt Zeit. Zeit entflieht der Zeit.
Beginnt deine Wahrnehmung von Zeit erst in dem Moment, in dem du
aufwachst?
Pietro Lugaro, Lilli-Carlotta Grube, Sena Doğan „Under the Gaze“ ist ein forschungsbasiertes Projekt, das den Blick als relationalen, politischen und wahrnehmungsbezogenen Operator inszeniert. Qualitative Methoden wie Body Mapping und Interviews schaffen ein lebendiges Archiv aus Offenbarungen und Verweigerungen und zeigen, wie das Sehen und Gesehenwerden Identität, Intimität und Macht über soziale Rituale und persönliche Erinnerung hinweg prägen.
Lili Dorottya Sándor „a klepsydra“. Dies ist das erste Kapitel von Times Suche nach einem Zuhause in der Welt der Menschen, in der sie gezwungen ist zu existieren. Eine Klepsydra. An den Höfen des antiken Griechenlands stand sie für Gleichheit – die Gleichheit der Redezeit. Die Zeit folgt jenen, die ihren Geist öffneten und ihr erlaubten, flexibel zu sein, anstatt sie in ihrer praktischen Anwendung zu objektivieren.
Maxim Turs „Angel Grinder“ ist ein tragbares Gerät, das mithilfe von zwei am Rücken befestigten Winkelschleifern aus Funken Flügel erzeugt. Man könnte es als Metapher für das Leben als Angehöriger der Arbeiterklasse verstehen.
Freitag Ausstellung – 19.00 Uhr
Samstag (im Freien) 19.30 Uhr
20.00 Uhr Intervention „Insects' Story“ OUTSIDEININSIDEOUTINSIDEOUTOUTSIDEIN
( Sabiwa, Shu, Petr Němec, Barbara Miše )
20.50 Uhr Mehrkanal-Konzert
Ruben Bass, Petr Němec, Antuum, Ay Lak
Kurz-Bio
Antuum, Ay Lak, Ruben Bass, Shu Ching Chon, Sena Doğan, Lilli-Carlotta Grube, Aliaksandra Yakubouskaya, Pietro Lugaro,Barbora Miše, Petr Němec, Lili Dorottya Sándor, Sabiwa, Maxim Tur
Die Künstler:innen kommen aus unterschiedlichen Hintergründen und arbeiten mit Installation, Klang, Performance, Fotografie, Film und digitalen Medien. Ihre Praxis ist oft forschungsbasiert und geprägt von persönlicher Erfahrung, Zusammenarbeit und Experimenten. In ihren Arbeiten erkunden sie Wahrnehmung, kollektives Gedächtnis, Technologie und soziale Realität. Viele Projekte laden zur Partizipation ein und schaffen Räume, in denen Publikum reflektieren, imaginieren und neue Verbindungen erfahren kann. Verbunden durch das Studium der Medienkunst an der UdK und das Kollektiv OUTSIDEININSIDEOUTINSIDEOUTOUTSIDEIN, teilen sie eine experimentelle, kollaborative Arbeitsweise.