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Das Schweigen nach sexualisierter Gewalt

Ulrike Tschackert & Frauenverband Courage e.V.

Sa., 29.06. 12:00–18:00 Uhr
Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt.
Die meisten Schweigen.
Im Raum ist die Stille nach einer grausamen Tat. Eine Stille die durchbrochen werden muss!

Mein Beitrag wird von Frauen des Frauenverband Courage e.V. unterstützt. In der Zusammenarbeit wird es ein live painting geben.
Damit wollen wir auf künstlerische Art und Weise die Ketten der Frauen mit ihrem Schweigen nach sexualisierter Gewalt brechen.

Das Thema muss leider viel diskutiert werden und hat glücklicherweise Raum in der Öffentlichkeit gefunden. Die häusliche Gewalt hat seit der Corona Pandemie zugenommen. Niemand sollte weghören und wegschauen!

Ich möchte mit meinem Beitrag dazu beitragen, das kein Mensch sich schämen muss Opfer einer Sexualstraftat geworden zu sein.
Ich möchte meine Personengruppe auf Frauen begrenzen. Frauen, die nach einer Vergewaltigung den Täter nicht anzeigen. Aus Scham und weil es oft keine Aussicht auf eine Verurteilung der Täter gibt.

Es gilt immer noch das "Nein heißt Nein" Prinzip, obwohl Frauen sich oftmals gar nicht wehren konnten oder nicht Nein! sagen konnten.
„Ja heißt Ja“ geht über das Prinzip „Nein heißt Nein“ hinaus, wonach erst dann von einer Gewalttat ausgegangen wird, wenn ein Opfer auch seine Ablehnung ausgedrückt hat.

Die Forderung "Ja heißt Ja" hat es in der BRD noch nicht in einen Gesetzestext geschafft.
Die Reform des EU Strafrechts zugunsten der Frauen wird u.a. von der Bundesregierung blockiert.

Kurz-Bio

Ulrike Tschackert & Frauenverband Courage e.V.

Ulrike Tschackert, Berlin, Autodidaktin.

Ort

Mainzer Straße 7
Kulturraum M7
12053 Berlin-Neukölln
Deutschland

Kulturraum Mainzer7

Kontakt

030 27693069
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