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  • Bildende Kunst

Farben in der Kälte

Dana Burns

Barrierefreier Zugang
Fr., 28.06. 19:00–22:00 Uhr Sa., 29.06. 10:00–22:00 Uhr So., 30.06. 10:00–19:00 Uhr
Dana Burns‘ Gemälde entstehen im Einklang mit der Natur und ihrer lokalen Umgebung, während sie in ihren zwei einsiedlerischen Jahren in Berlin Burnout nach der Millennial-Krise, Einwanderungsangst und vielfältige Ebenen der Trauer verarbeitet. Die dunkle Seele der Stadt, ihre verschiedenen Grünflächen und die Unfähigkeit, wie nie zuvor Kontakte zu knüpfen, gaben Burns die Gelegenheit, tief in ihre Psyche einzutauchen und sich schließlich bestimmten Schatten direkt zu stellen. „Im Schmerz liegt ein Sinn und in jedem Verlust ein Geschenk“, erinnert sich die Künstlerin immer wieder, während sie inmitten des Chaos der Stadt den Geräuschen der Natur lauscht und in ihrem kleinen Atelier in Neukölln die letzten Kapitel ihrer mühsamen Chironischen Reise malt.

Kurz-Bio

Dana Burns

Dana Burns (geb. 1987) wuchs in New York auf und verbrachte den Großteil ihrer Erwachsenenjahre zwischen den französischen Alpen, der Mittelmeerküste und Paris, Frankreich. Sie erwarb 2010 ihren BFA in Bildender Kunst und das Nebenfach Kunstgeschichte am Fashion Institute of Technology (NYC). Für ihre Gemälde erhielt sie zahlreiche Kunstpreise und wurde in verschiedenen französischen Magazinen wie Beaux Quartiers vorgestellt.

2024 stellt sie in Neukölln erstmals ihre experimentelle Kunstvitrine vor, die unterrepräsentierten Künstlerinnen mit Migrationshintergrund gewidmet ist. Sie lebt und arbeitet derzeit mit ihren beiden Katzen in Berlin, Deutschland.

Ort

Weserstr. 188
12045 Berlin
Deutschland

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