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Misogynie, Cancelation und Bühne: Eine illustrierte Aussage

Renata Faccenda

Fr., 28.06. 19:00–23:00 Uhr Sa., 29.06. 14:00–23:00 Uhr So., 30.06. 14:00–19:00 Uhr
Eine Serie von zehn Tonaufnahmen und zehn großformatigen Porträts. Die Künstlerin verwandelt ihre Erfahrungen von Gewalt von 2021 bis 2023 in poetische Erzählungen. Diese erforschen die Verbindung, Identifikation und Inspiration zwischen ihr und verschiedenen Frauen über Zeit, Alter und Geschichte hinweg - Frauen, die trotz zeitlicher und historischer Unterschiede ähnliche Erfahrungen und Anliegen teilen. Durch ihre Zeichnungen lädt Renata symbolisch verschiedene Frauen ein, um die Universalität der weiblichen Erfahrung zu betonen. Sie deckt Nuancen von Gewalt gegen Frauen auf, die oft übersehen werden, angesichts der Schwere der physischen Gewaltstatistiken in Deutschland und weltweit, die immer noch unterberichtet sind.

Kurz-Bio

Renata Faccenda

Renata Faccenda, eine brasilianische Künstlerin italienischer Abstammung, lebt und arbeitet seit 2009 im Schillerkiez. Sie ist als Bildende Künstlerin, Grafikdesignerin, DJ, Sängerin und Komponistin tätig. Ihre visuelle Arbeit umfasst seit 2021 das Zeichnen auf Papier und Wänden, während sie ihre konzeptionelle Seite durch Performances ausdrückt. Renata entwickelte ihre bedeutendste interaktive Performance, "En Bragas", 2002 in Barcelona. Das Projekt, das 2010 aufgrund der Mutterschaft unterbrochen wurde, führte zu 524 Fotos in sieben verschiedenen Ländern. Während der Pandemie widmete sich Renata dem Zeichnen und strebt in dieser Ausstellung danach, Zeichnungen und Performances zu vereinen, die das konstante Thema ihrer künstlerischen Arbeit reflektieren: Frauen.

Ort

Herrfurthstr. 13
12049 berlin
Deutschland

Aviatrix Berlin

Kontakt

+4917640327008
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