- Fotografie
FLOW
Yana Kaziulia
Sa., 04.07. 15:00 - 20:00 Uhr
So., 05.07. 12:00 - 17:00 Uhr
Das Fotoprojekt „Flow“ ist ein Versuch, intime Momente von Präsenz festzuhalten - Momente voller Konzentration, in denen etwas, das im Inneren entsteht, im Äußeren sichtbar wird.
Die Spannung der Muskeln.
Der Rhythmus des Atems.
Volle Präsenz im Körper.
Hier und jetzt.
Die Außenwelt verschwindet.
Die Zeit scheint stillzustehen.
In diesen Momenten entsteht etwas ohne Absicht: eine Bewegung, ein Klang, eine Geste.
Und ein zufälliger Beobachter wird von dieser faszinierenden Präsenz angezogen - unfähig, den Blick abzuwenden.
Das Leben besteht aus Momenten.
Aufwachen mit der warmen Sonne im Gesicht.
Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee.
Wasser, das unter der Dusche über die Haut läuft.
Der Geschmack von frisch gebackenem Gebäck.
Gänsehaut bei einem berührenden Musikstück.
Doch wie oft leben wir diese Momente wirklich?
Das moderne Leben ist voller Stress – bei der Arbeit, zu Hause und durch den überwältigenden Strom an Informationen im Internet. Das Tempo ist so hoch, dass wir uns fast immer einen Schritt vor uns selbst befinden. Tagsüber sorgen wir uns um die Zukunft und nachts liegen wir wach und gehen in Gedanken die Vergangenheit noch einmal durch.
Das Leben findet jetzt statt, doch unsere Aufmerksamkeit ist oft ganz woanders. Viele Menschen beginnen zu bemerken, dass das Leben an ihnen vorbeizieht, ohne wirklich gelebt zu werden. Während sie nach Wegen suchen, sich zu erden und den wandernden Geist zurück in den gegenwärtigen Moment zu bringen, haben einige ihren Weg bereits gefunden - durch die Kunst.
Sie treten in den Prozess ein und verlangsamen sich.
Sie können die Vergangenheit nicht verändern.
Sie wissen nicht, was vor ihnen liegt.
Aber sie können einfach sein.
Jetzt.
Die Spannung der Muskeln.
Der Rhythmus des Atems.
Volle Präsenz im Körper.
Hier und jetzt.
Die Außenwelt verschwindet.
Die Zeit scheint stillzustehen.
In diesen Momenten entsteht etwas ohne Absicht: eine Bewegung, ein Klang, eine Geste.
Und ein zufälliger Beobachter wird von dieser faszinierenden Präsenz angezogen - unfähig, den Blick abzuwenden.
Das Leben besteht aus Momenten.
Aufwachen mit der warmen Sonne im Gesicht.
Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee.
Wasser, das unter der Dusche über die Haut läuft.
Der Geschmack von frisch gebackenem Gebäck.
Gänsehaut bei einem berührenden Musikstück.
Doch wie oft leben wir diese Momente wirklich?
Das moderne Leben ist voller Stress – bei der Arbeit, zu Hause und durch den überwältigenden Strom an Informationen im Internet. Das Tempo ist so hoch, dass wir uns fast immer einen Schritt vor uns selbst befinden. Tagsüber sorgen wir uns um die Zukunft und nachts liegen wir wach und gehen in Gedanken die Vergangenheit noch einmal durch.
Das Leben findet jetzt statt, doch unsere Aufmerksamkeit ist oft ganz woanders. Viele Menschen beginnen zu bemerken, dass das Leben an ihnen vorbeizieht, ohne wirklich gelebt zu werden. Während sie nach Wegen suchen, sich zu erden und den wandernden Geist zurück in den gegenwärtigen Moment zu bringen, haben einige ihren Weg bereits gefunden - durch die Kunst.
Sie treten in den Prozess ein und verlangsamen sich.
Sie können die Vergangenheit nicht verändern.
Sie wissen nicht, was vor ihnen liegt.
Aber sie können einfach sein.
Jetzt.
Kurz-Bio
Yana Kaziulia
Yana Kaziulia ist eine belarussische Kunstfotografin und lebt in Berlin. Geboren 1990 in Minsk, wuchs sie in einem fotografischen Umfeld auf: Ihr Großvater war Fotograf und Vorsitzender des Minsker Fotoclubs, der ältesten fotografischen Gemeinschaft in Belarus, und prägte früh ihr ästhetisches Empfinden.
Nach ihrem Umzug nach Deutschland im Jahr 2015 begann sie ihre eigene künstlerische Praxis. Zwischen 2018 und 2024 studierte sie digitale und analoge Fotografie in Berlin und Riga.
Ihre Arbeit konzentriert sich auf langfristige fotografische Projekte zu Erinnerung, Identität und der emotionalen Präsenz von Orten. 2025 präsentierte sie ihre erste Einzelausstellung „ORIGINS“ in Berlin.
Nach ihrem Umzug nach Deutschland im Jahr 2015 begann sie ihre eigene künstlerische Praxis. Zwischen 2018 und 2024 studierte sie digitale und analoge Fotografie in Berlin und Riga.
Ihre Arbeit konzentriert sich auf langfristige fotografische Projekte zu Erinnerung, Identität und der emotionalen Präsenz von Orten. 2025 präsentierte sie ihre erste Einzelausstellung „ORIGINS“ in Berlin.