- Fotografie
Ein Raum für mich allein
Leah Haug
Fr., 03.07. 20:00 - So., 05.07. 18:00
In der Arbeit «Ein Raum für mich allein», inspiriert von der kindlichen Praxis, sich mit einfachen Mitteln Rückzugsorte zu schaffen – «Höhlen» aus Kissen und Decken –, geht es um die Frage, wie wir als Erwachsene diesen Bedürfnissen gerecht werden können. Kinder bauen solche Orte intuitiv, um ihre Gefühle zu ordnen und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Diese Rückzugsräume sind mehr als nur Spielstätten: Sie bieten einen privaten Raum, in dem die Personen die Kontrolle über ihre Umgebung haben. Das erlaubt Selbstentfaltung, Kreativität und emotionale Verarbeitung.
Die Arbeit greift diese kindliche Sehnsucht nach einem Ort der Geborgenheit und Ruhe auf und stellt die Frage, wie wir uns innerhalb verschiedener Wohnsituationen solche Räume selbst schaffen können. Die Portraits laden ein zu reflektieren, wie viel Raum wir für uns selbst brauchen, um im Umgang mit anderen zu funktionieren und fangen Momente ein, in denen die Höhlen mit Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen gefüllt werden.
Die Arbeit greift diese kindliche Sehnsucht nach einem Ort der Geborgenheit und Ruhe auf und stellt die Frage, wie wir uns innerhalb verschiedener Wohnsituationen solche Räume selbst schaffen können. Die Portraits laden ein zu reflektieren, wie viel Raum wir für uns selbst brauchen, um im Umgang mit anderen zu funktionieren und fangen Momente ein, in denen die Höhlen mit Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen gefüllt werden.
Kurz-Bio
Leah Haug
Leah Haug ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Seit 2023 studiert sie an der Ostkreuzschule für Fotografie.
In ihrer Arbeit strebt sie danach, eine innige Verbindung zwischen der fotografierten Person, dem Betrachter und ihr selbst als Fotografin herzustellen. Sie sucht nach den unsichtbaren Spannungen, die uns umgeben: den inneren Konflikten, den zwischenmenschlichen Beziehungen und den sozialen Strukturen, die unser Handeln prägen. In ihren Bildern versucht sie, persönliche Gefühle sichtbar zu machen und setzt sich intensiv mit manchmal abstrakten Formen auseinander, um Emotionen auf unkonventionelle Weise zu vermitteln. Sie beschäftigt nicht nur das Sichtbare, sondern auch das, was zwischen den Zeilen, zwischen den Blicken und zwischen den Momenten mitschwingt.
In ihrer Arbeit strebt sie danach, eine innige Verbindung zwischen der fotografierten Person, dem Betrachter und ihr selbst als Fotografin herzustellen. Sie sucht nach den unsichtbaren Spannungen, die uns umgeben: den inneren Konflikten, den zwischenmenschlichen Beziehungen und den sozialen Strukturen, die unser Handeln prägen. In ihren Bildern versucht sie, persönliche Gefühle sichtbar zu machen und setzt sich intensiv mit manchmal abstrakten Formen auseinander, um Emotionen auf unkonventionelle Weise zu vermitteln. Sie beschäftigt nicht nur das Sichtbare, sondern auch das, was zwischen den Zeilen, zwischen den Blicken und zwischen den Momenten mitschwingt.