- Installation
- Interdisziplinäre Projekte
your body is a border
Anan Mahmoud, Vera Schmid
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 12:00 - 21:00 Uhr
So., 05.07. 12:00 - 18:00 Uhr
Wie funktioniert Kommunikation, wenn Worte, Mimik und Gestik wegfallen?
Kann eine Farbe Einsamkeit ausdrücken? Kann ein Duft Trost spenden? Kann eine Form Wut oder Zärtlichkeit vermitteln?
„your body is a border“ ist eine multisensorische, interaktive Installation, in der Besucher*innen neue Arten der Verständigung erproben. In stillen Dialogen entwickeln und gestalten sie gemeinsam eine emotionale Sprache aus Farben, Düften, Texturen, Objekten und Geschmäckern.
Der Raum lädt dazu ein, Gefühle zu materialisieren, wahrzunehmen und zu teilen und dabei das Miteinander auf neue Weise zu erleben: ohne Worte, ohne Gesichter, ohne Grenzen.
„your body is a border“ ist eine multisensorische, interaktive Installation, in der Besucher*innen neue Arten der Verständigung erproben. In stillen Dialogen entwickeln und gestalten sie gemeinsam eine emotionale Sprache aus Farben, Düften, Texturen, Objekten und Geschmäckern.
Der Raum lädt dazu ein, Gefühle zu materialisieren, wahrzunehmen und zu teilen und dabei das Miteinander auf neue Weise zu erleben: ohne Worte, ohne Gesichter, ohne Grenzen.
Kurz-Bio
Anan Mahmoud, Vera Schmid
Anan Mahmoud (*1995, Ägypten) und Vera Schmid (*1990, Österreich) arbeiten als Design-Duo in Berlin. Ihre Arbeit bewegt sich an den Schnittstellen von Konzept, Grafik- und Motiondesign, Film und interaktiven Medien. Kennengelernt haben sie sich während ihres Masterstudiums an der Media University of Applied Sciences in Berlin, wo sie als erste Studierende eine gemeinsame Abschlussarbeit realisierten.
Sie entwickeln Design, das provoziert, berührt und neugierig macht. Ihre Arbeiten hinterfragen gängige Konzepte und entstehen aus dem Dialog zweier sehr unterschiedlicher Persönlichkeiten, die trotz verschiedener Hintergründe eine gemeinsame visuelle Sprache gefunden haben.
Sie entwickeln Design, das provoziert, berührt und neugierig macht. Ihre Arbeiten hinterfragen gängige Konzepte und entstehen aus dem Dialog zweier sehr unterschiedlicher Persönlichkeiten, die trotz verschiedener Hintergründe eine gemeinsame visuelle Sprache gefunden haben.