- Bildende Kunst
- Film & Video
- Fotografie
48h x 48m² @Weisestr. 22 • OUT/SIDE/IN/SIDE/OUT •
Jascha Müller-Guthof, Katharin Ahrend, Noah Becker, Ruba Salameh
Fr., 03.07. 19:00 - 23:59 Uhr
Sa., 04.07. 12:00 - 23:59 Uhr
So., 05.07. 13:00 - 18:00 Uhr
Wie wir die Welt, Gesellschaft und unser Gegenüber wahrnehmen, hängt davon ab, von wo aus wir schauen, welche Informationen uns erreichen oder verwehrt bleiben, welche Erfahrungen wir mitbringen und wie Nähe und Distanz unser Urteil prägen. Der Blick von innen ist ein anderer als der von außen. Perspektive formt Realität.
In einer interdisziplinären Ausstellung aus Fotografie, Malerei und Installation lädt das hase.studio das Festivalpublikum dazu ein, anhand von vier künstlerischen Positionen mit unterschiedlichen Perspektiven in Beziehung zu treten und die eigene Wahrnehmung kritisch zu befragen.
Jascha Müller-Guthof untersucht in einer analogen Fotoserie Spuren des Verfalls in den USA und hinterfragt damit die hegemoniale Selbsterzählung des Landes.
Katharin Ahrend gibt in einer mehrjährigen dokumentarischen Fotoarbeit Einblicke in die Lebenswelt von Kindern in der Westbank in Palästina und lenkt den Blick auf eine Menschlichkeit, die in hiesigen Diskursen oft aus dem Blick gerät.
Noah Becker nimmt die Betrachter*innen mit auf eine visuelle Reise durch persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen, die er in großformatigen Gemälden zwischen Selbstreflexion und kritischem Kommentar kartografiert.
Ruba Salameh nutzt abstrakte Malerei als Mittel der Erinnerung, Trauer und Resilienz und tritt in einen künstlerischen Dialog mit palästinensischen Künstler*innen und Traditionen.
Neben den ausgestellten Arbeiten laden interaktive Zonen im Außenbereich die Besucher*innen dazu ein, ihre eigene innere Gedankenwelt auf kreative Weise sichtbar zu machen und miteinander in Austausch zu treten.
Die Ausstellung wird von einem musikalischen und künstlerischen Rahmenprogramm begleitet. Für aktuelle Details und Programminformationen besucht das hase.studio auf Instagram: @weisestr.22
In einer interdisziplinären Ausstellung aus Fotografie, Malerei und Installation lädt das hase.studio das Festivalpublikum dazu ein, anhand von vier künstlerischen Positionen mit unterschiedlichen Perspektiven in Beziehung zu treten und die eigene Wahrnehmung kritisch zu befragen.
Jascha Müller-Guthof untersucht in einer analogen Fotoserie Spuren des Verfalls in den USA und hinterfragt damit die hegemoniale Selbsterzählung des Landes.
Katharin Ahrend gibt in einer mehrjährigen dokumentarischen Fotoarbeit Einblicke in die Lebenswelt von Kindern in der Westbank in Palästina und lenkt den Blick auf eine Menschlichkeit, die in hiesigen Diskursen oft aus dem Blick gerät.
Noah Becker nimmt die Betrachter*innen mit auf eine visuelle Reise durch persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen, die er in großformatigen Gemälden zwischen Selbstreflexion und kritischem Kommentar kartografiert.
Ruba Salameh nutzt abstrakte Malerei als Mittel der Erinnerung, Trauer und Resilienz und tritt in einen künstlerischen Dialog mit palästinensischen Künstler*innen und Traditionen.
Neben den ausgestellten Arbeiten laden interaktive Zonen im Außenbereich die Besucher*innen dazu ein, ihre eigene innere Gedankenwelt auf kreative Weise sichtbar zu machen und miteinander in Austausch zu treten.
Die Ausstellung wird von einem musikalischen und künstlerischen Rahmenprogramm begleitet. Für aktuelle Details und Programminformationen besucht das hase.studio auf Instagram: @weisestr.22
Kurz-Bio
Jascha Müller-Guthof, Katharin Ahrend, Noah Becker, Ruba Salameh
Jascha Müller-Guthof (Berlin) ist Medienkünstler und arbeitet mit Film & Fotografie. Er ist Betreiber des hase.studio, einem Community-Ort, Galerie und Verleihgeschäft.
Katharin Ahrend (Berlin) ist Kulturmanagerin, Kuratorin & Fotografin. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Kultur, Politik und sozialer Gerechtigkeit und studiert aktuell Fotografie an der Ostkreuzschule.
Noah Becker (Los Angeles, Berlin) ist Musiker & bildender Künstler. In großformatigen Gemälden verhandelt er persönliche Erfahrungen & gesellschaftliche Beobachtungen, geprägt von Orten, Erinnerungen & Musik.
Ruba Salameh (Berlin) ist ist eine interdisziplinäre bildende Künstlerin. Ihre Praxis Ihre Praxis umfasst Malerei, Video, Fotografie & Collage und thematisiert Erinnerung, Fragmentierung & kollektive Identität.
Katharin Ahrend (Berlin) ist Kulturmanagerin, Kuratorin & Fotografin. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Kultur, Politik und sozialer Gerechtigkeit und studiert aktuell Fotografie an der Ostkreuzschule.
Noah Becker (Los Angeles, Berlin) ist Musiker & bildender Künstler. In großformatigen Gemälden verhandelt er persönliche Erfahrungen & gesellschaftliche Beobachtungen, geprägt von Orten, Erinnerungen & Musik.
Ruba Salameh (Berlin) ist ist eine interdisziplinäre bildende Künstlerin. Ihre Praxis Ihre Praxis umfasst Malerei, Video, Fotografie & Collage und thematisiert Erinnerung, Fragmentierung & kollektive Identität.