- Offenes Format
(un)cover
Elizaveta Bogachova, Sebastian Alten, Josephine Boger
Fr., 03.07. 19:00 - 21:00 Uhr
Sa., 04.07. 11:00 - 17:00 Uhr
Die Ausstellung (un)cover mit Arbeiten von Sebastian Alten, Elizaveta Bogachova und Josephine Boger thematisiert Sterblichkeit, Tod und die Begleitung von Abschieden. Sich im Spannungsfeld zwischen emotionaler Erfahrung und den oft unsichtbaren Abläufen hinter den Kulissen bewegend, richten die gezeigten Arbeiten den Blick sowohl auf Trauer, Nähe und das Erschließen von Erinnerungsräumen als auch auf die praktische, strukturierende Tätigkeit, die im Kontext von Tod und Bestattung geleistet wird.
Dabei entstehen Einblicke in eine Wirklichkeit, die selten öffentlich sichtbar ist: Räume, Gesten und Routinen, die Orientierung geben und Übergänge begleiten. In den gezeigten Arbeiten erforschen die Künstler*innen die unzählbaren Schichten der Endlichkeit.
Dabei entstehen Einblicke in eine Wirklichkeit, die selten öffentlich sichtbar ist: Räume, Gesten und Routinen, die Orientierung geben und Übergänge begleiten. In den gezeigten Arbeiten erforschen die Künstler*innen die unzählbaren Schichten der Endlichkeit.
Kurz-Bio
Elizaveta Bogachova, Sebastian Alten, Josephine Boger
Elizaveta Bogachova, konzeptuelle Künstlerin und Fotografin, queer und von gemischter Herkunft, erforscht Zwischenräume, geprägt von Exil, Queerness und Verortung, und verbindet digitale und analoge Methoden, um Medium, Wahrnehmung, Identität, Raumaneignung und Existenz zu untersuchen.
Sebastian Alten, Fotograf, richtet seinen Blick auf natürliche und menschengemachte Landschaften, ihre Grenzen und Übergänge. Die gezeigten Arbeiten sind eine Spurensuche in der persönlichen Geschichte und unternehmen den Versuch, Erinnerungen zu erschließen und von einer Generation zur anderen weiterzugeben.
Josephine Boger, Multimedia-Künstlerin und Bestatterin, untersucht in Installationen und Zeichnungen die Zerbrechlichkeit des Menschseins und wie die Menschheit sich in ihrer Umwelt wahrnimmt.
Sebastian Alten, Fotograf, richtet seinen Blick auf natürliche und menschengemachte Landschaften, ihre Grenzen und Übergänge. Die gezeigten Arbeiten sind eine Spurensuche in der persönlichen Geschichte und unternehmen den Versuch, Erinnerungen zu erschließen und von einer Generation zur anderen weiterzugeben.
Josephine Boger, Multimedia-Künstlerin und Bestatterin, untersucht in Installationen und Zeichnungen die Zerbrechlichkeit des Menschseins und wie die Menschheit sich in ihrer Umwelt wahrnimmt.