- Offenes Format
Chimères
Amael Ramand
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 14:00 - 22:00 Uhr
So., 05.07. 14:00 - 19:00 Uhr
Chimères ist eine Suche nach dem Unsichtbaren und dem Absurden.
Durch verschiedene Techniken der Transformation – das Spiel mit Licht, Reflexion, Bildausschnitt und Auslöschung – wird das Subjekt verschoben, verändert und in seiner Stabilität erschüttert. Ziel ist es nicht, es zu verbergen, sondern es ins Wanken zu bringen.
Die Wahl von Schwarz-Weiß wirkt wie eine Reinigung. Von jeder chromatischen Ablenkung befreit, richtet das Bild den Blick auf Formen, Kontraste und Texturen. Das Licht modelliert, enthüllt und verschlingt schließlich.
In dieser Serie ist das Absurde weder spektakulär noch erzählerisch. Chimère bietet eine stille Erfahrung – eine Einladung, über das hinauszublicken, was dem Auge dargeboten wird.
Durch verschiedene Techniken der Transformation – das Spiel mit Licht, Reflexion, Bildausschnitt und Auslöschung – wird das Subjekt verschoben, verändert und in seiner Stabilität erschüttert. Ziel ist es nicht, es zu verbergen, sondern es ins Wanken zu bringen.
Die Wahl von Schwarz-Weiß wirkt wie eine Reinigung. Von jeder chromatischen Ablenkung befreit, richtet das Bild den Blick auf Formen, Kontraste und Texturen. Das Licht modelliert, enthüllt und verschlingt schließlich.
In dieser Serie ist das Absurde weder spektakulär noch erzählerisch. Chimère bietet eine stille Erfahrung – eine Einladung, über das hinauszublicken, was dem Auge dargeboten wird.
Kurz-Bio
Amael Ramand
Geboren 1996 in Montpellier und aufgewachsen in Aix-en-Provence, entwickelte Amael früh eine Neugier für unterschiedliche Kulturen und vielfältige Perspektiven auf die Welt.
In seinen Jugendjahren entdeckte er die Fotografie – zunächst als Mittel der persönlichen Erkundung, dann als eine eigene Sprache. An der Ostkreuzschule für Fotografie wurde das Medium schließlich zu seinem bevorzugten Werkzeug, um zu beobachten, zu hinterfragen und zu erzählen.
In seinen Jugendjahren entdeckte er die Fotografie – zunächst als Mittel der persönlichen Erkundung, dann als eine eigene Sprache. An der Ostkreuzschule für Fotografie wurde das Medium schließlich zu seinem bevorzugten Werkzeug, um zu beobachten, zu hinterfragen und zu erzählen.