- Bildende Kunst
- Fotografie
- Mediale & Digitale Kunst
Durchlässige Grenzen - was innen ist, darf sichtbar werden
Wir, Patient*innen und Kolleg*innen der Psychiatrie des Klinikums Neukölln.
Fr., 03.07. 19:00 - 20:00 Uhr
Sa., 04.07. 12:00 - 20:00 Uhr
So., 05.07. 14:00 - 19:00 Uhr
Wir - die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik fühlen uns sehr angesprochen durch das diesjährige Festivalthema. Es berührt häufige Fragen unserer täglichen Arbeit: wer ist "innen", wer ist "außen"? Was aus mir darf von anderen gesehen werden und was nicht? Die Aushandlung dieser Grenzen ist ein Balanceakt, ein Ringen zwischen Öffentlichkeit und Rückzug, zwischen Zugehörigkeit und Ausschluss. Und das alles wird gesellschaftlich manchmal stark aufgeladen. Wir möchten, dass keine Starrheit dazwischen herrscht, sondern für Flexibilität und verschiebbare Grenzen sorgen.
Als Einrichtung, die sich mit psychischer Gesundheit befasst, sehen wir im Festivalthema eine besondere Chance, uns diese Übergänge künstlerisch anzusehen und wollen versuchen, sie neu zu denken. Gemeinsam mit unseren Patient*innen möchten wir Räume öffnen, in denen Erfahrungen aus dem vermeintlichen „Innen“ sichtbar werden dürfen und in denen das „Außen“ eingeladen ist, sich anzunähern, zuzuhören, in Beziehung zu treten.
Wir sind engagiert und überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren Patient*innen einen wertvollen Beitrag zum Festivalthema „OUT/SIDE/IN“ leisten und hoffen Barrieren abbauen zu können. Offenheit, Teilhabe und Inklusion verstehen wir dabei als zentrale Anliegen.
Wie in den vergangenen Jahren begreifen wir uns als einen Knotenpunkt im Netzwerk der gemeindepsychiatrischen Versorgung des Bezirks Neukölln. Unsere Integration im Kiez und die bewusste Öffnung unserer Räume nach außen sehen wir als essenziell – im Spannungsfeld von Schutzraum und Öffentlichkeit, von Innen und Außen, von Klinik und Stadtgesellschaft.
Als Einrichtung, die sich mit psychischer Gesundheit befasst, sehen wir im Festivalthema eine besondere Chance, uns diese Übergänge künstlerisch anzusehen und wollen versuchen, sie neu zu denken. Gemeinsam mit unseren Patient*innen möchten wir Räume öffnen, in denen Erfahrungen aus dem vermeintlichen „Innen“ sichtbar werden dürfen und in denen das „Außen“ eingeladen ist, sich anzunähern, zuzuhören, in Beziehung zu treten.
Wir sind engagiert und überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren Patient*innen einen wertvollen Beitrag zum Festivalthema „OUT/SIDE/IN“ leisten und hoffen Barrieren abbauen zu können. Offenheit, Teilhabe und Inklusion verstehen wir dabei als zentrale Anliegen.
Wie in den vergangenen Jahren begreifen wir uns als einen Knotenpunkt im Netzwerk der gemeindepsychiatrischen Versorgung des Bezirks Neukölln. Unsere Integration im Kiez und die bewusste Öffnung unserer Räume nach außen sehen wir als essenziell – im Spannungsfeld von Schutzraum und Öffentlichkeit, von Innen und Außen, von Klinik und Stadtgesellschaft.
Kurz-Bio
Wir, Patient*innen und Kolleg*innen der Psychiatrie des Klinikums Neukölln.
Wir, Patient*innen und Kolleg*innen der Psychiatrie des Klinikums Neukölln.