- Bildende Kunst
Poröse Körper
Sonne im Schacht
Fr., 03.07. 19:00 - So., 05.07. 19:00
Poröse Körper untersucht die Durchlässigkeit von Identität, Raum und Materie. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Figuration und Auflösung. Körper erscheinen fragmentiert, verzerrt oder im Übergang, als würden sie sich ständig neu formen oder zerfallen.
Inspiriert von urbanen Strukturen und der Rohheit des Stadtraums entstehen hybride Figuren, die sowohl verletzlich als auch widerständig wirken. Oberfläche und Tiefe verschmelzen, Farbe sickert, Formen brechen auf, Grenzen werden porös.
Die Werke verhandeln das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, zwischen innerem Zustand und äußerer Hülle. Der Körper wird nicht als abgeschlossene Einheit verstanden, sondern als offenes System – geprägt von Einflüssen, Erinnerungen und Umgebungen.
Inspiriert von urbanen Strukturen und der Rohheit des Stadtraums entstehen hybride Figuren, die sowohl verletzlich als auch widerständig wirken. Oberfläche und Tiefe verschmelzen, Farbe sickert, Formen brechen auf, Grenzen werden porös.
Die Werke verhandeln das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, zwischen innerem Zustand und äußerer Hülle. Der Körper wird nicht als abgeschlossene Einheit verstanden, sondern als offenes System – geprägt von Einflüssen, Erinnerungen und Umgebungen.
Kurz-Bio
Sonne im Schacht
Sonne im Schacht lebt und arbeitet in Berlin-Neukölln. Seine künstlerische Praxis entwickelte sich über viele Jahre im urbanen Raum und ist geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Öffentlichkeit, Sichtbarkeit und sozialem Kontext. In den letzten Monaten verlagerte sich der Arbeitsschwerpunkt zunehmend ins Atelier.
Die aktuellen Arbeiten sind großformatige Malereien, die sich mit Figur, Identität und innerem Zustand beschäftigen. Charakteristisch sind reduzierte Farbwelten, deformierte Physiognomien und eine Bildsprache, die zwischen Klarheit und Irritation variiert. Der menschliche Körper erscheint dabei nicht als abgeschlossene Einheit, sondern als Träger eingeschriebener äußerer und innerer Einflüsse.
Die aktuellen Arbeiten sind großformatige Malereien, die sich mit Figur, Identität und innerem Zustand beschäftigen. Charakteristisch sind reduzierte Farbwelten, deformierte Physiognomien und eine Bildsprache, die zwischen Klarheit und Irritation variiert. Der menschliche Körper erscheint dabei nicht als abgeschlossene Einheit, sondern als Träger eingeschriebener äußerer und innerer Einflüsse.