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  • Bildende Kunst

Show Don't Tell presents Gina Donner & Aleksandra Oracz

Gina Donner & Aleksandra Oracz

Fr., 03.07. 19:00 - So., 05.07. 19:00
Das „Show, Don’t Tell Collective“ (@showdontt_ll) möchte aufstrebende Talente der pulsierenden Berliner Kunstszene ins Rampenlicht rücken – ob in den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Literatur oder Performance. Unser künstlerischer Ansatz zielt darauf ab, neue Künstler einem breiteren Publikum auf einladende Weise vorzustellen und ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln. Für das diesjährige Festival haben Gina Donner und Aleksandra Oracz „Waving Connections“ kuratiert, eine eindrucksvolle Erkundung emotionaler und physischer Zwischenräume. Jeder Abend wird zudem mit einer musikalischen Darbietung abgerundet.

Mit Waving Connections möchten Gina Donner und Aleksandra Oracz die emotionalen Zwischenräume sichtbar machen, in denen menschliche Verbindungen entstehen, sich verschieben oder neu formieren. Sie interessiert Verbindung nicht als stabiler Zustand, sondern als Bewegung – als ein kontinuierliches Schwingen zwischen Nähe und Distanz, Innen und Außen, Körper und Gefühl.

Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als emotionalen und energetischen Resonanzraum. Figuren, Formen und Farbverläufe erscheinen dabei nicht statisch, sondern in Übergängen, Auflösungen und Verdichtungen. Bewegung wird zu einem visuellen Ausdruck innerer Prozesse und zu einem Mittel, Verbindungen als etwas Lebendiges und Wandelbares erfahrbar zu machen.

Kurz-Bio

Gina Donner & Aleksandra Oracz

Gina Donner verbindet abstrakte und figurative Elemente zu vielschichtigen Bildräumen, in denen Figuren in Zuständen der Reflexion, Transformation oder Auflösung erscheinen. Durch ihre intuitive, vielschichtige Arbeitsweise entstehen visuelle Dialoge über Energie, Emotion und das Spannungsfeld zwischen Trennung und Verbundenheit im Alltag.

Alexandra Oracz untersucht in surrealen, atmosphärischen Kompositionen die Übergänge zwischen innerer Wahrnehmung und äußerer Realität. Ihre Arbeiten greifen Motive wie Wasser, Fragmentierung oder Verdopplung auf, um emotionale Verschiebungen, Identitätsschichten und das fragile Gleichgewicht zwischen Vertrautem und Fremdem sichtbar zu machen.

Ort

Herrfurthpl. 8
12049 Berlin
Deutschland

Ikii
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