- Perspective
MY BODY IS_An Archive
Harshini J. Karunaratne
Fr., 03.07. 19:00 - Sa., 04.07. 00:00
Sa., 04.07. 12:00 - So., 05.07. 00:00
So., 05.07. 12:00 - 19:00 Uhr
MY BODY IS_An Archive ist eine Auseinandersetzung mit Transformation und der Konstruktion von Lebewesenhaftigkeit am Beispiel des Körpers von Migranten.
Im September 2024 fand MY BODY IS_ im Rahmen der Berlin Art Week als eine Reihe von Installationen und Performances im MaHalla statt, mit der Performerin und Künstlerin Ana Barros, der Fotografin und Performancekünstlerin Zarahlena, der Stimmpraktikerin Winter | Geamhradh, dem Graffitikünstler und Choreografen Kadir Memis zusammen mit dem Medienkünstler GESO sowie der Künstlerin Harshini J. Karunaratne. Diese multidisziplinären und Performancekünstler*innen untersuchten den Körper als Ort des Diskurses, an dem Identität im Fluss ist und Migration nicht nur eine physische Überschreitung von Grenzen darstellt, sondern einen verkörperten Akt, der ständig umkämpft ist. Jede*r Performerin und jeder Performer war eingeladen, auf die Aufforderung MY BODY IS_ zu antworten und ihre/seine Kreaturhaftigkeit frei zum Ausdruck zu bringen.
Mit eindrucksvollen Fotos, Videos und einer Wiederaufnahme von Performances ist „MY BODY IS_An Archive“ eine Hommage an Arbeit, Identität und Erinnerung. Wir laden Sie ein, mit uns zu reflektieren und die Lücke zu füllen: MY BODY IS___.
Mit Fotografien/Videos von vrohdo, Isabelle Schmitz, Stefano Canavese, Sidney Mandros und Scott Prunty.
Im September 2024 fand MY BODY IS_ im Rahmen der Berlin Art Week als eine Reihe von Installationen und Performances im MaHalla statt, mit der Performerin und Künstlerin Ana Barros, der Fotografin und Performancekünstlerin Zarahlena, der Stimmpraktikerin Winter | Geamhradh, dem Graffitikünstler und Choreografen Kadir Memis zusammen mit dem Medienkünstler GESO sowie der Künstlerin Harshini J. Karunaratne. Diese multidisziplinären und Performancekünstler*innen untersuchten den Körper als Ort des Diskurses, an dem Identität im Fluss ist und Migration nicht nur eine physische Überschreitung von Grenzen darstellt, sondern einen verkörperten Akt, der ständig umkämpft ist. Jede*r Performerin und jeder Performer war eingeladen, auf die Aufforderung MY BODY IS_ zu antworten und ihre/seine Kreaturhaftigkeit frei zum Ausdruck zu bringen.
Mit eindrucksvollen Fotos, Videos und einer Wiederaufnahme von Performances ist „MY BODY IS_An Archive“ eine Hommage an Arbeit, Identität und Erinnerung. Wir laden Sie ein, mit uns zu reflektieren und die Lücke zu füllen: MY BODY IS___.
Mit Fotografien/Videos von vrohdo, Isabelle Schmitz, Stefano Canavese, Sidney Mandros und Scott Prunty.
Kurz-Bio
Harshini J. Karunaratne
Harshini J. Karunaratne (sie/ihn) ist eine srilankisch-peruanische digitale bildende Künstlerin, Performerin und Kuratorin, die an der Schnittstelle von Film, Theater und Technologie arbeitet.
Ausgehend von künstlerischer Forschung und Performance beschäftigt sich ihre Arbeit mit Themen wie Ökologie, Gender, dem Körper und dem Leben nach dem Tod.
In ihrer kuratorischen Praxis untersucht Harshini, wie untrennbar neue Medien mit dem sozialen und politischen Diskurs verbunden sind. Sie ist Mitbegründerin und leitende Kuratorin von MANIFEST:IO, dem Symposium für neue Medien und elektronische Kunst, das 2023 in Berlin ins Leben gerufen wurde. Harshini ist zudem Mitbegründerin der Berlin New Media Week, deren erste Ausgabe im September 2025 stattfand.
Ausgehend von künstlerischer Forschung und Performance beschäftigt sich ihre Arbeit mit Themen wie Ökologie, Gender, dem Körper und dem Leben nach dem Tod.
In ihrer kuratorischen Praxis untersucht Harshini, wie untrennbar neue Medien mit dem sozialen und politischen Diskurs verbunden sind. Sie ist Mitbegründerin und leitende Kuratorin von MANIFEST:IO, dem Symposium für neue Medien und elektronische Kunst, das 2023 in Berlin ins Leben gerufen wurde. Harshini ist zudem Mitbegründerin der Berlin New Media Week, deren erste Ausgabe im September 2025 stattfand.