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A Rite into Passage: Restoring the territory of the Self

Elizabeth Barragan Porras

Barrierefreier Zugang Barrierefreie Toilette
Fr., 03.07. 19:00 - So., 05.07. 19:00
A RITE INTO PASSAGE: Restoring the Territory of the Self ist eine immersive Installation, die einen Innenraum in eine verwilderte Landschaft verwandelt – einen Erfahrungsraum, der Besucher*innen einlädt, aus dem Alltag der urbanen Umgebung herauszutreten und in einen Ort der sinnlichen und inneren Regeneration einzutauchen.

Ohne den Einsatz großformatiger Technologien entfaltet sich die Arbeit durch materielle, taktile und körperliche Elemente. Textilien, Naturmaterialien, Pigmente und Alltagsobjekte bilden eine vielschichtige Collage-Landschaft, in der Wände zu durchlässigen Membranen werden. Sie trennen nicht mehr, sondern speichern, übertragen und erinnern. Der Innenraum wird zu einem „Außen im Innen“, in dem sich Landschaften, Erinnerungen und Atmosphären entfalten.

Die Besucher*innen sind eingeladen, nicht nur zu betrachten, sondern sich im Raum zu bewegen, zu verweilen und zu spüren. Die Installation öffnet einen Übergang in ein Territorium, in dem sich die Grenzen zwischen Innen und Außen auflösen – zwischen Körper und Erde, Erinnerung und Ort, Selbst und Umwelt. In diesem verwilderten Raum entsteht eine Passage, in der die Seele zu ihrer eigenen Natur zurückfinden kann.

Aus einer ökologischen Perspektive versteht das Projekt Grenzen nicht als feste Linien, sondern als lebendige Übergänge. Die Installation wird so zu einer Kartografie dieser beweglichen Zustände.

A Dive Into Passage schafft einen Gegenraum zur urbanen Realität – einen Ort der Rückverbindung, in dem Wahrnehmung, Imagination und Fürsorge unsere Zugehörigkeit zum Netz des Lebens neu erfahrbar machen.

Kurz-Bio

Elizabeth Barragan Porras

Ich bin eine kolumbianische biophile Künstlerin, Naturschutzökologin und regenerative Designerin, die an der Schnittstelle von Ökologie, Transformation und Nachhaltigkeit arbeitet. Geprägt von tropischen Landschaften bin ich in der Spannung zwischen menschlichen Bedürfnissen und ökologischen Grenzen aufgewachsen. Meine Praxis verbindet ökologische Restaurierung, ecosomatische Praktiken und Systemtransformation mit einer persönlichen Rückkehr zu Körper und Land nach Erfahrungen von Verletzung und Entfremdung. Durch Kunst, Forschung und Ritual erschaffe ich lebendige Kartografien, die Selbst und Territorium wieder verbinden. Meine Arbeit sammelt Fragmente, erspürt Muster und entwickelt neue Bedeutungen aus dem, was erodiert oder verschüttet wurde – als sinnliche Einladung, unsere Zugehörigke

Ort

Selchowerstr. 33
12049 Berlin
Deutschland

Cotta Coffee & Vintage

Barrierefreiheit

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