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Anekdotische Stadtführungen I
Jonas Rogge
Sa., 04.07. 13:30 - 15:00 Uhr
Der Kiez ist voller Geschichten von uns.
Wir laden Euch ein, an den Anekdoten von Neuköllner:innen teilzuhaben - oder selbst eure Anekdoten mitzubringen!
Wie bei einer klassischen Stadtführung erzählen Menschen aus dem Kiez ihre Geschichten und teilen so ihre persönliche Perspektive auf die Stadt.
Für das Publikum: Ihr kommt einfach zum Startpunkt dazu.
Für potenzielle Guides:
Überlegt Euch ca. drei bis fünf Anekdoten, deren Orte sich zu einem Spaziergang von etwa einer Stunde verbinden lassen. Ausgangspunkt ist der Open Tiny Kiosk in der Treptower Straße 84. Das Publikum wird dort in Gruppen aufgeteilt. Die Touren sollten zurück zum Startpunkt führen, wo alle eingeladen sind, sich über die Erfahrungen auf der Tour auszutauschen.
Die Geschichten dürfen ruhig banal sein!
Neben der Frage, wessen Geschichten wir für erzählenswert halten, sollen die Führungen auch dazu einladen, über analoge Aufmerksamkeit zu reflektieren. Wie fühlt es sich an, unsere persönlichen Geschichten einem echten Publikum zu erzählen?
Wenn Ihr selber eine Führung geben wollt, schreibt bitte vorher eine Mail an anekdoten48@posteo.de
Es geht nicht um inhaltliche Selektion, wir möchten nur etwas vorplanen können.
Eine Woche vor Festivalbeginn wird es ein freiwilliges Info- und Planungstreffen geben. Details per Mail.
Sprache & Diskriminierung & Rücksicht
Sprache soll möglichst keine Barriere darstellen. Wenn ihr eure Anekdote nicht auf Deutsch erzählen möchtet, versuchen wir ein:e Dolmetscher:in oder passende Gruppen zu finden.
Thematisch sind den Anekdoten keine Grenzen gesetzt. Es ist aber wichtig, dass sich bei den Führungen alle sicher fühlen, und ihr keine diskriminierende Sprache verwendet.
Wenn eine Geschichte psychisch belastende Erfahrungen behandelt, zum Beispiel Gewalterfahrungen, lasst es uns bitte vorab wissen, damit wir aufeinander achten können.
Wir laden Euch ein, an den Anekdoten von Neuköllner:innen teilzuhaben - oder selbst eure Anekdoten mitzubringen!
Wie bei einer klassischen Stadtführung erzählen Menschen aus dem Kiez ihre Geschichten und teilen so ihre persönliche Perspektive auf die Stadt.
Für das Publikum: Ihr kommt einfach zum Startpunkt dazu.
Für potenzielle Guides:
Überlegt Euch ca. drei bis fünf Anekdoten, deren Orte sich zu einem Spaziergang von etwa einer Stunde verbinden lassen. Ausgangspunkt ist der Open Tiny Kiosk in der Treptower Straße 84. Das Publikum wird dort in Gruppen aufgeteilt. Die Touren sollten zurück zum Startpunkt führen, wo alle eingeladen sind, sich über die Erfahrungen auf der Tour auszutauschen.
Die Geschichten dürfen ruhig banal sein!
Neben der Frage, wessen Geschichten wir für erzählenswert halten, sollen die Führungen auch dazu einladen, über analoge Aufmerksamkeit zu reflektieren. Wie fühlt es sich an, unsere persönlichen Geschichten einem echten Publikum zu erzählen?
Wenn Ihr selber eine Führung geben wollt, schreibt bitte vorher eine Mail an anekdoten48@posteo.de
Es geht nicht um inhaltliche Selektion, wir möchten nur etwas vorplanen können.
Eine Woche vor Festivalbeginn wird es ein freiwilliges Info- und Planungstreffen geben. Details per Mail.
Sprache & Diskriminierung & Rücksicht
Sprache soll möglichst keine Barriere darstellen. Wenn ihr eure Anekdote nicht auf Deutsch erzählen möchtet, versuchen wir ein:e Dolmetscher:in oder passende Gruppen zu finden.
Thematisch sind den Anekdoten keine Grenzen gesetzt. Es ist aber wichtig, dass sich bei den Führungen alle sicher fühlen, und ihr keine diskriminierende Sprache verwendet.
Wenn eine Geschichte psychisch belastende Erfahrungen behandelt, zum Beispiel Gewalterfahrungen, lasst es uns bitte vorab wissen, damit wir aufeinander achten können.
Kurz-Bio
Jonas Rogge
Jonas Rogge arbeitet als freier Journalist und veranstaltet internationale Skate-Events.
In seiner künstlerischen Praxis hinterfragt er Perspektiven auf urbane Räume und subjektives Erleben.
In seiner künstlerischen Praxis hinterfragt er Perspektiven auf urbane Räume und subjektives Erleben.