- Bildende Kunst
- Installation
- Interdisziplinäre Projekte
chroma
Karolina Stloukalova
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 10:00 - 22:00 Uhr
Diese Serie spiegelt die Bewegung vom Verborgenen zum Wirklichen, vom Ungesehenen zum Fühlbaren. Innere Veränderungen: chromatische, spiralförmige Zustände, die gleichzeitig existieren. Identität verschiebt sich je nach Feld, Phase und Erfahrung. Was sich in einem Moment wahr anfühlt, kann sich Sekunden später verändern. Chroma existiert nicht als feste Realität, sondern als Geflecht im Quantenfeld. Zwischenräume der Chromatik schaffen Verbindung und Übergänge und formen eine Geschichte, die alles bereits in sich trägt. Farbe existiert nicht unabhängig, sondern erscheint erst durch Wahrnehmung aus einer bestimmten Position. Je nach Winkel und Perspektive entstehen unterschiedliche Farberfahrungen. So wird Farbe transformativ statt zu fester Materie.
Schwarz steht für den Geist. Dunkelheit und Tiefe: das Unbewusste, das Unbekannte, auch die Vorstellung von Tod. Braun wird zum Körper, zum Raum dazwischen. Materie, Erde, Bewegung und Pause. Der Moment, in dem Veränderung beginnt. Weiß öffnet sich als Seele in einen Raum jenseits des Körpers, in dem Bewusstsein und Beobachtung entstehen. Aus der Dunkelheit des Geistes, durch die Bewegung des Körpers, wird die Seele ins Licht freigesetzt.
Manchmal muss man einen Schritt nach außen treten, um zu verstehen, was innen ist, und dennoch das mit sich tragen, was bereits da war. Distanz und Verbindung zugleich zu halten wird zu Balance (kein Schatten ohne Licht, kein Oben ohne Unten, kein Yin ohne Yang). Chroma hält diese Gegensätze zusammen und spiegelt, bewegt und verwandelt sich.
Wolle trägt innere Erfahrung. Bewegung ohne Territorium oder Logik. Die Arbeit erweitert sich über die Leinwand hinaus durch Klang. Eine Playlist lädt ein, über einen weiteren Sinn einzutreten. Klang als Vibration aktiviert inneren Raum und wird zu einem Prozess jenseits des Sichtbaren.
Buch trägt Gedanken und Erfahrungen.
Menschliche Erfahrung bewegt sich spiralförmig durch Geist, Körper und Seele. Erkenntnis selbst ist Teil der Transformation.
Schwarz steht für den Geist. Dunkelheit und Tiefe: das Unbewusste, das Unbekannte, auch die Vorstellung von Tod. Braun wird zum Körper, zum Raum dazwischen. Materie, Erde, Bewegung und Pause. Der Moment, in dem Veränderung beginnt. Weiß öffnet sich als Seele in einen Raum jenseits des Körpers, in dem Bewusstsein und Beobachtung entstehen. Aus der Dunkelheit des Geistes, durch die Bewegung des Körpers, wird die Seele ins Licht freigesetzt.
Manchmal muss man einen Schritt nach außen treten, um zu verstehen, was innen ist, und dennoch das mit sich tragen, was bereits da war. Distanz und Verbindung zugleich zu halten wird zu Balance (kein Schatten ohne Licht, kein Oben ohne Unten, kein Yin ohne Yang). Chroma hält diese Gegensätze zusammen und spiegelt, bewegt und verwandelt sich.
Wolle trägt innere Erfahrung. Bewegung ohne Territorium oder Logik. Die Arbeit erweitert sich über die Leinwand hinaus durch Klang. Eine Playlist lädt ein, über einen weiteren Sinn einzutreten. Klang als Vibration aktiviert inneren Raum und wird zu einem Prozess jenseits des Sichtbaren.
Buch trägt Gedanken und Erfahrungen.
Menschliche Erfahrung bewegt sich spiralförmig durch Geist, Körper und Seele. Erkenntnis selbst ist Teil der Transformation.
Kurz-Bio
Karolina Stloukalova
Karolina Stloukalova (@kerolinnnnnnnn) ist eine Multimedia-Künstlerin aus Tschechien und lebt in Berlin. Ihre Arbeit entsteht aus inneren Prozessen, Emotionen, Intuition und persönlicher Erfahrung jenseits des Sichtbaren. Ein großer Teil ihrer Praxis wächst aus Sensibilität, Neugier und der Suche nach Wahrheit und Selbstverbindung.
Sie arbeitet mit Malerei, Klang, Text, Poesie, Holz und Objekten und entwickelt ihre Arbeiten als Erfahrungsräume, in denen Wahrnehmung, Emotion und Realität in Bewegung geraten. Zentrale Themen ihrer Arbeit sind die Erforschung des Seins, Akzeptanz, Bewusstsein, philosophische und spirituelle Fragestellungen sowie die Beziehung zwischen innerer und äußerer Welt. Ihre Arbeit lädt nicht nur zum Betrachten ein, sondern auch dazu, zu fühlen und zu erleben.
Sie arbeitet mit Malerei, Klang, Text, Poesie, Holz und Objekten und entwickelt ihre Arbeiten als Erfahrungsräume, in denen Wahrnehmung, Emotion und Realität in Bewegung geraten. Zentrale Themen ihrer Arbeit sind die Erforschung des Seins, Akzeptanz, Bewusstsein, philosophische und spirituelle Fragestellungen sowie die Beziehung zwischen innerer und äußerer Welt. Ihre Arbeit lädt nicht nur zum Betrachten ein, sondern auch dazu, zu fühlen und zu erleben.